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MATTHES
von Michael Eberth
Broschur mit 120 Seiten
Format: 140 x 195 mm
Preis EUR 15,00
ISBN 978-3-940737-41-0
Mit exklusiver Fotostrecke von Daniel Josefsohn
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- "Einer der großen Theaterschauspieler dieser Zeit."
- DIE ZEIT
- „Ein überaus sympathisches Buch"
- Deutschlandradio Kultur
- „So klug, unprätentiös, begeisterungsfähig und absolut neugierig spricht Matthes über Inszenierungen und Regisseure, dass man erstens immer etwas lernt, zweitens jedes Mal neidisch wird angesichts dieser unschlagbaren Kombination aus Talent, Intelligenz und Metierkenntnis, und drittens überträgt sich bei solchen Gelegenheiten auch auf den missmutigsten Theaterkritiker etwas von Matthes’ unbedingter Liebe zum Theater, was weder dem Kritiker noch dem Theater schaden kann.“
- tip
- „Einen international bekannten deutschen Schauspieler mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen“
- Berliner Morgenpost
- Ein sehr persönlicher Erzählband
- 3sat/Kulturzeit
- Ein schlanker, in seiner gelungenen Funktionalität auch schöner Band, halb Dossier, halb Bildband ... Jener Energiegrad, bei dem der Funke überspringt und Unerwartetes passiert, bleibt unerreicht.
- Neues Deutschland
- Nachdenklich, eindringlich. Ein Buch nicht nur für Fans.
- Der Tagesspiegel
- Hier nimmt der Schauspieler Stellung und führt wie nebenbei vor, wie überlegt und nachdenklich er sein kann.
- Wiesbadener Kurier
- Hier kann man wirklich einen Blick hinter die Kulissen werfen (...) Die Qualität der Gespräche hat nicht wenig mit dem Interviewer zu tun. Der Dramaturg Michael Eberth ist vom Fach, und immer geht es ihm um die Sache.
- Tages-Anzeiger
- Intime Einblicke in Matthes' Leben und die Geheimnisse seiner Kunst
- SPIEGEL ONLINE
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MATTHES
von Michael Eberth
"Ich bin stolz auf dieses Buch." Ulrich Matthes
› Erstmalig und umfassend: Ulrich Matthes im Porträt
› Mit einem Vorwort von Volker Schlöndorff
Der Berliner Schauspieler Ulrich Matthes, der zuletzt für seinen Onkel Wanja als Schauspieler des Jahres 2008 ausgezeichnet wurde, erzählt im Gespräch mit Michael Eberth von seinen Anfängen als Kinderstar, von der Abwendung des Pubertierenden vom „unerträglichen Narzissmus" der Schauspielerei, vom pädagogischen Eros, der ihn ein Studium der Germanistik und Anglistik aufnehmen ließ, vom Sog des Spielens, der ihn zum Theater zurückzog.
Er berichtet von der Ausbildung durch eine Schauspielerin, die in einer Zeit, in der Peter Stein an der Schaubühne in Berlin das Theater revolutionierte, am Theaterverständnis der zwanziger Jahre festhielt, vom Einstieg ins Berufstheater, wo er innerhalb weniger Jahre vom Hamlet der Feuchtwanger Kreuzgang-Festspiele über die Stationen Schauspielhaus Düsseldorf, Residenztheater München, Münchner Kammerspiele zum Protagonisten von Andrea Breths Schaubühne und einem der Stars des Deutschen Theaters aufstieg. Matthes schildert Begegnungen mit Regisseuren, die glücklich und weniger glücklich verliefen, und beschreibt die Kämpfe, die ein Schauspieler auszutragen hat, wenn er dem höchsten Anspruch an seinen Beruf gerecht werden will. Dabei zeigt er sich als ein hoch reflektierter Schauspieler, der die Offenheit für die neuesten Strömungen des Theaters mit dem Respekt vor dessen einstigen Werten verbindet, und der immun ist gegen die Moden, zu denen der Zeitgeist verführt.
Pressestimmen:
„Intime Einblicke in Matthes' Leben und die Geheimnisse seiner Kunst" SPIEGEL Online
„Einer der großen Theaterschauspieler dieser Zeit.“ DIE ZEIT
„Ein überaus sympathisches Buch“ Deutschlandradio Kultur
„Ein sehr persönlicher Erzählband" 3sat/Kulturzeit
„Ein schlanker, in seiner gelungenen Funktionalität auch schöner Band, halb Dossier, halb Bildband." Neues Deutschland
„Einen international bekannten deutschen Schauspieler mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen“ Berliner Morgenpost
„Nachdenklich, eindringlich. Ein Buch nicht nur für Fans." Der Tagesspiegel
„So klug, unprätentiös, begeisterungsfähig und absolut neugierig spricht Matthes über Inszenierungen und Regisseure, dass man erstens immer etwas lernt, zweitens jedes Mal neidisch wird angesichts dieser unschlagbaren Kombination aus Talent, Intelligenz und Metierkenntnis, und drittens überträgt sich bei solchen Gelegenheiten auch auf den missmutigsten Theaterkritiker etwas von Matthes’ unbedingter Liebe zum Theater, was weder dem Kritiker noch dem Theater schaden kann.“ tip
„Hier nimmt der Schauspieler Stellung und führt wie nebenbei vor, wie überlegt und nachdenklich er sein kann." Wiesbadener Kurier
„Hier kann man wirklich einen Blick hinter die Kulissen werfen (...) Die Qualität der Gespräche hat nicht wenig mit dem Interviewer zu tun. Der Dramaturg Michael Eberth ist vom Fach, und immer geht es ihm um die Sache." Tages-Anzeiger


