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Zufällig ausgewählte Beiträge für Theater der Zeit
Carl Hegemann
ist mit einigen Unterbrechungen seit 1992 Dramaturg an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Er studierte Philosophie, Soziologie und Literaturwissenschaften in Frankfurt/M., promovierte dort mit der Arbeit "Identität und Selbst-Zerstörung". Er arbeitete an zahlreichen deutschsprachigen Theatern und beim ZDF und lehrte an verschiedenen Universitäten und Hochschulen, u.a. in Frankfurt, Berlin und Hamburg. 2003/04 Gastprofessur an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Zusammenarbeit besonders mit den Regisseuren Frank Castorf ("Endstation Amerika"), René Pollesch ("Das revolutionäre Unternehmen") und Christoph Schlingensief. Mit letzterem gründete er 1998 die Partei Chance 2000. Auch an Schlingensiefs und Pierre Boulez' "Parsifal" bei den Bayreuther Wagner-Festspielen 2004 und 2005 war er als Dramaturg beteiligt. Im Jahr 2000 wurde er in der Fachzeitschrift Theater heute zum "Dramaturgen des Jahres" gewählt. Er ist Herausgeber der Buchreihen "Kapitalismus und Depression" (1999 -2001) und "Politik und Verbrechen" (2001 -2004). 2005 erschien im Verlag Theater der Zeit "Plädoyer für die unglückliche Liebe - Texte über Paradoxien des Theaters 1980 - 2005". Seit April 2006 ist er Professor für Dramaturgie an der Felix-Mendelsohn-Bartholdy-Hochschule für Musik und Theater in Leipzig.
Bibliographie
Beiträge von Carl Hegemann finden Sie in folgenden Publikationen:
![]() Recherchen 87 | ![]() Recherchen 81 | ![]() SchauplatzRuhr 2007 | ![]() Heft 06/2007 |
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