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Zufällig ausgewählte Beiträge für Theater der Zeit
Hans Rudolf Velten
Studium der Germanistik, Geschichte, Politik, amerikanischen und italienischen Literatur in Frankfurt/M., Charleston und Neapel. Promotion 1994 mit einer Arbeit zur deutschen Autobiographie im 16. Jahrhundert. DAAD-Lektor für deutsche Sprache, Literatur und Landeskunde an der Università degli Studi di Pisa, im Anschluss daran Postdoktorand im Graduiertenkolleg »Bildung in der Frühen Neuzeit« der Universität Osnabrück. Seit 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Potsdam und der Humboldt-Universität im SFB »Kulturen des Performativen« der FU Berlin. Gerda-Henkel-Stipendiat und Gastprofessor für deutsche Sprachgeschichte in Pisa. Abgeschl. Habilitationsschrift zur Körpergeschichte des Lachens in der Vormoderne. Forschungsschwerpunkte: Literatur, Sprache und Theater des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit, bes. Theorie und Geschichte des Lachens und des Komischen, Gattungsgeschichte der Autobiographie, kulturwissenschaftliche Theorien und Methoden.
Buchpublikationen u. a.: DAS SELBST GESCHRIEBENE LEBEN, Heidelberg 1995; GERMANISTIK ALS KULTURWISSENSCHAFT (zus. m. Claudia Benthien), Reinbek bei Hamburg 2002; LACHGEMEINSCHAFTEN (zus. m. Werner Röcke), Berlin/New York 2005; TRANSGRESSION - HYBRIDISIERUNG - DIFFERENZIERUNG (mit Kathrin Audehm), Freiburg i. Br. 2007.
Bibliographie
Beiträge von Hans Rudolf Velten finden Sie in folgenden Publikationen:
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