Heft 03/2012
David Marton und Sebastian Baumgarten
Die andere Oper
Broschur mit 84 Seiten
Format: 215 x 280 mm
ISSN 0040-5418
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David Marton und Sebastian Baumgarten
Die andere Oper
Wenn vom Paradigmenwechsel im Theater, von neuen Theaterformen oder dem sogenannten postdramatischen Theater die Rede ist, finden sich die unterschiedlichsten performativen Gemengelagen bezeichnet. Doch bei allen Differenzen ist ihnen ein Umstand gemeinsam: Die traditionelle Hierarchie der beteiligten Medien wird aufgehoben. Nur ein Bereich der darstellenden Künste schien bislang gegenüber allen Versuchen, ihn aufzubrechen oder zu enthierarchisieren, immun: die Oper. Doch die Festung wankt, wie dieses Heft von Theater der Zeit mit leichter Hand belegt. [weiter]
Heftvorstellung
TdZ-Redakteurin Dorte Lena Eilers stellt das Heft auf YouTube vor.
Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe
und Etel Adnan, Sebastian Baumgarten, Kerstin Decker, Dominic Eichler, Rolf C. Hemke, Ulrich Khuon, Ralf-Carl Langhals, Sewan Latchinian, Hans-Thies Lehmann, Christoph Leibold, Johanna Lemke, David Marton, Tom Mustroph, René Pollesch, Benedict Roeser, Stefan Schütz, Darja Stocker, Joep van Lieshout, Anna Volkland, Simone von Büren, Klaus Witzeling
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Wenn vom Paradigmenwechsel im Theater, von neuen Theaterformen oder dem sogenannten postdramatischen Theater die Rede ist, finden sich die unterschiedlichsten performativen Gemengelagen bezeichnet. Doch bei allen Differenzen ist ihnen ein Umstand gemeinsam: Die traditionelle Hierarchie der beteiligten Medien wird aufgehoben. Nur ein Bereich der darstellenden Künste schien bislang gegenüber allen Versuchen, ihn aufzubrechen oder zu enthierarchisieren, immun: die Oper. Doch die Festung wankt, wie dieses Heft von Theater der Zeit mit leichter Hand belegt.
„Wann stirbt die Oper?“, fragt Ralph Hammerthaler geradezu appellatorisch und schildert unter diesem Titel seine Erfahrungen als Librettist, einer verstaubten Opernrhetorik mit der schrillen „Bestmannoper“ zu Leibe zu rücken. Doch noch erweist sich der Apparat als starr und zu wenig beweglich für solche Experimente. Kein Zufall also, dass sich Sebastian Baumgarten für seine Bayreuther Inszenierung des „Tannhäuser“ Bundesgenossen im freien Stadtstaat AVL-Ville suchte. AVL-Ville, diese „hierarchiefreie Selbstermächtigungszone“, wie Ute Müller-Tischler schreibt, wurde im Hafen von Rotterdam vom Atelier Van Lieshout gegründet, dem auch unser Insert gewidmet ist.
„Wohin das Gesamtkunstwerk phantasieren?“, formuliert Sebastian Baumgarten selbst im Gespräch mit Dorte Lena Eilers und Frank Raddatz seine Suche nach neuen Öffnungen, während Dialogpartner David Marton berichtet, wie sein ambitioniertes Musiktheater den fremden Blick auf Tradiertes im Bereich der Sprechbühnen etabliert. Kein Zweifel, das Zeitgenössische hat mittlerweile bei seinem langen Marsch in Richtung eines neuen musikalischen Kunstwerks der Zukunft einiges Terrain an sich reißen können. Einer, der nicht damit geizt, das Seinige beizutragen, ist der Schauspieler Max Hopp. Als sich Frank Castorf 2006 zusammen mit Jonathan Meese in der Volksbühne Wagners „Meistersinger“ annahm, war er als Beckmesser dabei. Dorte Lena Eilers hat diesen Schauspieler-Sänger porträtiert. Dass sich die Kräfte der Beharrung mobil machen lassen, demonstriert alljährlich auch die Zeitgenössische Oper Berlin (ZOB). Hier ist man unterwegs, und zwar „ganz lässig. Die ZOB nämlich spielt mitten in der Stadt, im Kristallpalast des Berliner Hauptbahnhofs, zwei Wochen lang im Sommer, zwei Wochen lang moderne Musik.“ Die Zukunft des enthierarchisierten Gesamtkunstwerks hat also bereits begonnen.
Noch unbegangene Wege beschreitet auch das Deutsche Theater Berlin, wenn es mit der Neuen Bühne Senftenberg kooperiert und sich dem Thema Oderbruch widmet. „Ein Berlin-brandenburgischer Mythos“, meint Senftenbergs Intendant Sewan Latchinian, den Gunnar Decker zusammen mit DT-Intendant Ulrich Khuon und Regisseur Tobias Rausch zu dem ambitionierten Projekt über das hochwassergefährdete Gebiet befragt. „Land unter“, heißt es dagegen in Leipzig, wo man sich um den Titel einer europäischen Kulturhauptstadt 2020 bemüht. Gerade verliert man dort mit Operndirektor Peter Konwitschny und Schauspielchef Sebastian Hartmann zwei profilierte Steuermänner, und es steht zu befürchten, so Christian Horn, dass man in „Spielplangemütlichkeit“ zurückfällt, in eine kulinarische, stromlinienförmige Programmausrichtung beider Häuser.
Zäh sind die Kräfte der Restauration nicht nur in der Heldenstadt Leipzig, sondern auch in den Ländern des Arabischen Frühlings, dem Etel Adnan zufolge bereits ein arabischer Winter folgte. Rolf C. Hemke berichtet von den ernüchterten Revolutionären und ihrer Reflexion des Wandels beim Carthage-Festival in Tunesien. Aus Ägypten stammt Darja Stockers Tagebuch, in dem sie anlässlich einer Schreibwerkstatt in Alexandria beschreibt, wie die Konterrevolution bereits wieder Fuß gefasst hat und insbesondere Frauen Opfer der willkürlichen Übergriffe werden. Die Geschichte kehrt zurück. Wenn die Kämpfe unserer Zeit auch an der Peripherie Europas toben, sind sie damit keineswegs peripher und werden über kurz oder lang auch an uns einige Fragen stellen.
Die Redaktion
PS: Im Einklang mit der Entscheidung der Jury des Theatertreffens sei Ihnen unser Stückabdruck von Renè Polleschs „Kill your Darlings! Streets of Berladelphia“ empfohlen.
Etel Adnan
Autorin und Malerin syrisch-griechischer Abstammung. Lebt in Sausalito/Kalifornien und Paris, mit regelmäßigen längeren Aufenthalten in Beirut. Sie wurde 1925 in Beirut, Libanon, geboren und besuchte die französische Schule in Beirut und nahm 1949 ein Studium der Philosophie in Paris auf. 1955 setzte sie ihr Studium in den USA fort. Von 1958 bis 1972 unterrichtete sie Geisteswissenschaften und Philosophie am Dominican College in San Rafael, Kalifornien. 1972 kehrte sie nach Beirut zurück und arbeitete als Feuilletonredakteurin der Zeitung Al-Safa. Zwei Jahre nach Ausbruch des Bürgerkriegs zog sie nach Paris, 1979 kehrte sie nach Kalifornien zurück.
In Deutschland erschien u. a. ihr Essay Im Herzen des Herzens eines anderen Landes (2004), zuletzt ihre Erzählung: Der Herr der Finsternis (2009).
Beitrag von Etel Adnan in dieser Ausgabe
- Im arabischen Winter
Was ist vom Arabischen Frühling geblieben? – Seite 34
Bibliographie
Beiträge von Etel Adnan finden Sie in folgenden Publikationen:
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Sebastian Baumgarten
geboren 1969 in Ost-Berlin, Regisseur, studierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler" in Berlin Opernregie. Danach arbeitete er als Assistent von Ruth Berghaus, Einar Schleef und Robert Wilson u. a. in Hamburg, Wien, Berlin und Zürich. Er war Oberspielleiter am Staatstheater Kassel und Chefregisseur am Meininger Theater. 2002 erhielt er für seine Inszenierung von Puccinis Tosca am Staatstheater Kassel den Götz-Friedrich-Preis und wurde 2006 zum Opernregisseur des Jahres gewählt. In Berlin erarbeitete er Werther an der Deutschen Oper (2002) und Orest an der Komischen Oper (2006). Zu seinen Inszenierungen der letzten Jahre gehörten vorwiegend Arbeiten am Sprechtheater und spartenübergreifende Inszenierungen, u. a. X-Wohnungen und epidemic nach Lars von Trier am HAU Berlin (2004), Hexenjagd am Schauspiel Köln (2006), Die schmutzigen Hände (2006) und Der Meister und Margarita (2008) am Düsseldorfer Schauspielhaus, Faust am schauspielhannover (2007), Tosca an der Volksbühne Berlin (2008), Requiem mit dem Text In der Schlangengrube. Sechs Lebenslinien von Armin Petras und Jan Kauenhowen an der Komischen Oper Berlin (2008), Der Fremde am schauspielfrankfurt (2008) und Professor Unrat am Maxim Gorki Theater Berlin (2009). 2011 inszenierte er Wagners Tannhäuser in Bayreuth. Zuletzt inszenierte er am Schauspiel Stuttgart „Das Spiel ist aus“; im April 2012 feiert seine Inszenierung von Schillers „Die Räuber“ in Dresden Premiere.
Beitrag von Sebastian Baumgarten in dieser Ausgabe
- Angriffe aus der Gegenwelt
Die Regisseure Sebastian Baumgarten und David Marton im Gespräch über Musik, Theater und die Zukunft der Oper – Seite 12
Bibliographie
Beiträge von Sebastian Baumgarten finden Sie in folgenden Publikationen:
![]() Andreas Homoki | ![]() Heft 03/2012 | ![]() Recherchen 87 |
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Beiträge von Gunnar Decker
in dieser Ausgabe
- Gebrochene Mythen
Die Intendanten Ulrich Khuon und Sewan Latchinian sowie der Regisseur Tobias Rausch im Gespräch über das gemeinsame „Oder Bruch“-Projekt – Seite 24 - Berlin: Requiem für einen Trinker
Maxim Gorki Theater: „Der Trinker“ von Hans Fallada. Regie und Bühne Sebastian Hartmann, Mitarbeit Bühne Tilo Baumgärtel, Kostüme Adriana Braga Peretzki – Seite 40 - Kammerspiele im Breitwandformat
Über Film und Theater auf der Berlinale – Seite 69
Gunnar Decker
geboren 1965 in Kühlungsborn. Theater- und Filmkritiker. Autor und Redakteur von Theater der Zeit. Letzte Buchpublikationen: Gottfried Benn. Genie und Barbar (2006), Vincent van Gogh. Eine Pilgerreise zur Sonne (2009), Franz Fühmann. Die Kunst des Scheiterns (2009) und gemeinsam mit Kerstin Decker Die unentwickelte Kunst ungeteilt zu erben. Eine Deutschstunde (2009).
Foto: Privat
Bibliographie
Beiträge von Gunnar Decker finden Sie in folgenden Publikationen:
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Kerstin Decker
Journalistin, Berlin. Zahlreiche Publikationen, u. a. gemeinsam mit Gunnar Decker: Die unentwickelte Kunst ungeteilt zu erben. Eine Deutschstunde (2009)
Beitrag von Kerstin Decker in dieser Ausgabe
- Der Hartweiche
Zum Tod des Schauspielers und Regisseurs Vadim Glowna – Seite 63
Bibliographie
Beiträge von Kerstin Decker finden Sie in folgenden Publikationen:
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Dominic Eichler
Dominic Eichler (geb. 1966 in Ballarat, Australien) lebt als freier Kritiker, Künstler und Musiker in Berlin. Er studierte von 1984 bis 1989 englische Literatur und anschließend Jura (B.A./L.L.B.) an der Monash University in Melbourne, Australien, und hat zahlreiche Beiträge für die Zeitschrift Frieze-Contemporary Art and Culture sowie umfangreiche Katalogbeiträge und Essays verfasst.
Beitrag von Dominic Eichler in dieser Ausgabe
- Kunst: Splendid Isolation? – Seite 73
Bibliographie
Beiträge von Dominic Eichler finden Sie in folgenden Publikationen:
![]() Heft 04/2012 | ![]() Heft 03/2012 |

Beiträge von Dorte Lena Eilers
in dieser Ausgabe
- Angriffe aus der Gegenwelt
Die Regisseure Sebastian Baumgarten und David Marton im Gespräch über Musik, Theater und die Zukunft der Oper – Seite 12 - Der andere Kerl
Anarchie mit Gesang – Über den Schauspieler Max Hopp – Seite 16 - Ein Haus aus klingendem Glas
Die Zeitgenössische Oper Berlin erprobt am Hauptbahnhof das Musiktheater der Zukunft – Seite 22
Dorte Lena Eilers
geboren 1978 in Bremen, Kulturjournalistin und Redakteurin von Theater der Zeit. Nach dem Studium der Musik (Hauptfach Klavier), Biologie und Politik in Osnabrück und Kingston upon Hull / Großbritannien Volontariat bei der Neuen Osnabrücker Zeitung in den Ressorts Kultur/Medien, Politik/Wirtschaft und Sport sowie an der Akademie für Publizistik in Hamburg. Danach freie Autorin in Berlin u. a. für den Tagesspiegel und die Stuttgarter Nachrichten sowie Projektleiterin im Bereich des Konzertmanagements. 2006 BoB Medienpreis in der Rubrik Printmedien / Reportage. Seit 2007 Redakteurin der Zeitschrift Theater der Zeit mit dem Schwerpunkt Musiktheater. 2008 Redaktionsleiterin der Festivalzeitung zum 7. Festival Politik im Freien Theater der Bundeszentrale für Politische Bildung in Köln. Mitherausgeberin des Arbeitsbuches "Theater der Welt 2010" und des Recherchenbandes "Die Neue Freiheit - Perspektiven des bulgarischen Theaters". Sie lebt und arbeitet in Berlin.
Foto: Holger Herschel
Bibliographie
Beiträge von Dorte Lena Eilers finden Sie in folgenden Publikationen:
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Gerwig Epkes
Gerwig Epkes, geboren 1953 in Sandhorst/Aurich, studierte Rechtswissenschaften, Germanistik und Sinologie. Er ist Literatur- und Feature-Redakteur beim SWR2 in Baden-Baden und Herausgeber von Hörbüchern sowie Kurzgeschichtenanthologien, darunter „Eine einzige Stunde frei sein", Gedichte und Prosa von Ingeborg Bachmann (Deutsche Grammophon 2006) und „Schön zu hören. Satzschippen aus dem Radio" (Weiss Books).
Foto: Privat
Bibliographie
Beiträge von Gerwig Epkes finden Sie in folgenden Publikationen:
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Beitrag von Tina Fibiger
in dieser Ausgabe
- Zwischen den Künsten
Der Regisseur Nils-Arne Kässens will Theaterräume neu denken – mit den Mitteln der bildenden Kunst – Seite 32
Tina Fibiger
geboren 1955, studierte Anglistik, Romanistik, Publizistik und europäische Ethnologie in Göttingen. Sie arbeitete als freie Mitarbeiterin für das Stadtradio Göttingen, das Göttinger Kulturbüro, das Stadtmagazin Pony sowie das Gandersheimer Kreisblatt. Neben Publikationen für verschiedene Ausstellungen und Kunstkataloge, unterstützte sie anlässlich der Göttinger Händel Festspiele auch einige Hörfunkproduktionen. Für ihre Arbeit war sie Preisträgerin des Niedersächsischen Hörfunkpreises und der Alexanderstiftung. Fibiger lebt als freie Kulturjournalistin in Göttingen.
Foto: privat
Bibliographie
Beiträge von Tina Fibiger finden Sie in folgenden Publikationen:
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Beitrag von Ralph Hammerthaler
in dieser Ausgabe
- Wann stirbt die Oper?
Über die Missachtung des zeitgenössischen Werks – Seite 20
Ralph Hammerthaler
geboren 1965 in Wasserburg am Inn, lebt als Autor in Berlin. Er schrieb die Romane "Alles bestens" (2002), "Aber das ist ein anderes Kapitel" (2007) und "Der Sturz des Friedrich Voss" (2010). Seine Stücke und Opernlibretti wurden u. a. in Düsseldorf, Berlin, Osnabrück, München, Mexico City und Omsk, Sibirien, aufgeführt. Er ist Socio Honorario des Teatro Sombrero Azul in Mexico City.
Bibliographie
Beiträge von Ralph Hammerthaler finden Sie in folgenden Publikationen:
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Rolf C. Hemke
geboren 1972 in Köln, ist Dramaturg für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing und zugleich Verwaltungsleiter des Theater an der Ruhr/Mülheim a. d. Ruhr. Als Spezialist für afrikanisches Theater ist einer seiner Verantwortungsbereiche - gemeinsam mit Roberto Ciulli - die Internationale Arbeit des Theaters. In diesem Rahmen kuratiert er seit 2007 das Mülheimer Festival Theaterlandschaften und die Konzertreihe Klanglandschaften Afrika. Zuvor hat er viele Jahre als freier Kulturjournalist u. a. für die Frankfurter Rundschau, die Süddeutsche Zeitung, den Wiener Standard und den öffentlich-rechtlichen Hörfunk gearbeitet. Rolf C. Hemke studierte Rechtswissenschaften und Germanistik in Münster, Genf und Paris. Von ihm liegen eine Reihe juristischer wie theaterwissenschaftlicher Veröffentlichungen vor. Zuletzt erschien im September 2009 ein von ihm herausgegebenes Beiheft zu Theater der Zeit über die Theaterszene Südafrikas.
Beitrag von Rolf C. Hemke in dieser Ausgabe
- Die Ernüchterung der Revolutionäre
Das Festival Journées Théâtrales de Carthage begibt sich im Jahr eins nach Ben Ali auf doppelten, auf politischen Boden – Seite 38
Bibliographie
Beiträge von Rolf C. Hemke finden Sie in folgenden Publikationen:
![]() Heft 03/2012 | ![]() Recherchen 77 | ![]() Heft 01/2004 |

Beitrag von Christian Horn
in dieser Ausgabe
- Wie hältst du’s mit der Kunst?
Leipzig am Scheideweg: Die Suche nach einem neuen Intendanten für das Centraltheater wird zur Gretchenfrage an die Politik – Seite 28
Christian Horn
Christian Horn ist als Redakteur und Programmgestalter in Kulturorganisationen tätig. Nebenberuflich schreibt er als freier Journalist zu den Themen Theater, Literatur und Reise und seit 2003 für Theater der Zeit. Er hat Theaterwissenschaft, Germanistik und Betriebswirtschaft an der Freien Universität Berlin studiert und am dortigen Institut für Theaterwissenschaft promoviert.
Bibliographie
Beiträge von Christian Horn finden Sie in folgenden Publikationen:
![]() Heft 04/2012 | ![]() Heft 03/2012 | ![]() Heft 11/2011 |
Ulrich Khuon
geboren 1951 in Stuttgart, Dramaturg und Intendant. Er studierte Jura, Theologie und Germanistik in Freiburg und arbeitete zunächst als Theater- und Literaturkritiker bei der Badischen Zeitung in Karlsruhe. 1980 wurde er Chefdramaturg am Stadttheater Konstanz, wo er acht Jahre später Intendant wurde. 1993 wechselte Khuon an das Schauspiel Hannover. Mit der Spielzeit 2000/01 wurde er Leiter des Hamburger Thalia Theaters, bevor er 2009 in selber Funktion an das Deutsche Theater Berlin kam.
Beitrag von Ulrich Khuon in dieser Ausgabe
- Gebrochene Mythen
Die Intendanten Ulrich Khuon und Sewan Latchinian sowie der Regisseur Tobias Rausch im Gespräch über das gemeinsame „Oder Bruch“-Projekt – Seite 24
Bibliographie
Beiträge von Ulrich Khuon finden Sie in folgenden Publikationen:
![]() Heft 03/2012 | ![]() Hier wird gespielt! | ![]() - nur als PDF - |

Beiträge von Sebastian Kirsch
in dieser Ausgabe
- Phantomschmerz einer fehlenden Gemeinschaft
Der Autor und Regisseur René Pollesch im Gespräch mit Sebastian Kirsch – Seite 48 - kirschs kontexte: Brecht kritisieren ohne ihn zu gebrauchen ist Verrat! – Seite 61
- Nomadische Produktion, pulsierendes Zentrum
Pia Janke und Teresa Kovacs (Hg.): Der Gesamtkünstler. Christoph Schlingensief. Praesens Verlag, Wien 2011, 493 S., 41,90 EUR. – Seite 64
Sebastian Kirsch
Theaterwissenschaftler, Redakteur von Theater der Zeit und Mitarbeiter am Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Arbeitet an einer Dissertation über die Gegenwart des Barock mit Blick auf Masse und Serie bei Brecht und Müller. Weitere Arbeitsschwerpunkte: Theorie des Politischen, Genderpolitik zur Zeit der Französischen Revolution, das Verschwinden des 20. Jahrhunderts. Publikationen u. a.: Notizen zum gestischen Schreiben, in: Weimarer Beiträge (2006/1), Müllers barockes Schreiben, in: Heeg, Günther (Hg.): Theatrographie Heiner Müller (2009).
Foto: Privat
Bibliographie
Beiträge von Sebastian Kirsch finden Sie in folgenden Publikationen:
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Ralf-Carl Langhals
Theaterredakteur und Theaterkritiker, Mannheim
Beitrag von Ralf-Carl Langhals in dieser Ausgabe
- Nationaltheater Mannheim: Der Ostküsten-Faust
„Ratgeber für den intelligenten Homosexuellen zu Kapitalismus und Sozialismus mit Schlüssel zur Heiligen Schrift“ (DSE) von Tony Kushner. Regie Burkhard C. Kosminski – Seite 44
Bibliographie
Beiträge von Ralf-Carl Langhals finden Sie in folgenden Publikationen:
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Sewan Latchinian
geboren 1961 in Leipzig. Regisseur, Schauspieler, Dramatiker. Mutter: Deutsche. Vater: Armenier. Abitur. 18 Monate NVA. Schauspielstudium in Berlin. 1985-1988 Schauspieler in Schwerin, seit der Spielzeit 1988/89 am Deutschen Theater. Seit 2004 Intendant der Neuen Bühne Senftenberg. Bis 1985 Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Ein erstes Engagement führte ihn nach Schwerin, bevor er 1988 als Schauspieler ans Deutsche Theater Berlin kam. Ab 1993 inszenierte Latchinian an verschiedenen Theatern, bevor er von 1997 bis 2003 Oberspielleiter am Rheinischen Landestheater Neuss war.
Stücke:
GRABBES GRAB (1984, U 1986 Schwerin, veröffentlicht in TEMPERAMENTE 1985); DAS LIED VON DER EULE LUA - nach Aitmatow (1986, U 1988 als Hörspiel, veröffentlicht in TEMPERAMENTE 1986); BERLIN (1987/88). Die Aufilihrungsrechte für BERLIN liegen bei henschel SCHAUSPIEL.
Beitrag von Sewan Latchinian in dieser Ausgabe
- Gebrochene Mythen
Die Intendanten Ulrich Khuon und Sewan Latchinian sowie der Regisseur Tobias Rausch im Gespräch über das gemeinsame „Oder Bruch“-Projekt – Seite 24
Bibliographie
Beiträge von Sewan Latchinian finden Sie in folgenden Publikationen:
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Hans-Thies Lehmann
Universitätsprofessor für Theaterwissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt; Präsident der Internationalen Brecht Gesellschaft; Vorstandsmitglied der Heiner Müller Gesellschaft; Editorial Board der Zeitschrift Performance Research;1982-87 Mitarbeit am Aufbau und Lehrtätigkeit am Studiengang Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen; zahlreiche internationale Lehrtätigkeiten. Publikationen (Auswahl): Theater und Mythos (1991); Postdramatisches Theater (in mehrere Sprachen übersetzt) (1999); Das Politische Schreiben (2002); Heiner Müller Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, Stuttgart/Weimar 2004, (Mit-Hg.), Theater in Japan, Berlin 2006, (Mit-Hg.). Zahlreiche Publikationen zu Brecht, Fragen des Gegenwartstheaters, Theorie und Ästhetik des Theaters.
is professor for theatre studies and directs the degree course in dramaturgy at the Johann Wolfgang Goethe-University, Frankfurt/Main. Numerous international guest professorships, lectures and publications.
Beitrag von Hans-Thies Lehmann in dieser Ausgabe
- The importance of being earnest
Ein Plädoyer für die Rückkehr des Ernstes ins Theater – Seite 47
Bibliographie
Beiträge von Hans-Thies Lehmann finden Sie in folgenden Publikationen:
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Christoph Leibold
freier Hörfunkredakteur, München
Beitrag von Christoph Leibold in dieser Ausgabe
- München: Bewegung zum Verstummen hin
Münchner Kammerspiele: „Gesäubert / Gier / 4.48 Psychose“ von Sarah Kane. Regie Johan Simons, Bühne Eva Veronica Born, Kostüme Teresa Vergho – Seite 45
Bibliographie
Beiträge von Christoph Leibold finden Sie in folgenden Publikationen:
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Johanna Lemke
Redakteurin, Leipzig, Dresden
Beiträge von Johanna Lemke in dieser Ausgabe
- Ein polnischer Kafka
Wie Zittau den großen Schriftsteller und bildenden Künstler Bruno Schulz vor dem Vergessen retten will – Seite 58 - Dresden: Kultureinrichtungen engagieren sich gemeinsam gegen Neonazis – Seite 68
Bibliographie
Beiträge von Johanna Lemke finden Sie in folgenden Publikationen:
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Beitrag von Martin Linzer
in dieser Ausgabe
- Lernunfähig wie eh und je
Oder ist mit Piscator das Theater doch noch zu retten? – Seite 67
Martin Linzer
geboren am 8. September 1931 in Berlin, aufgewachsen in einem sozialdemokratischen Elternhaus während der Nazi-Zeit. Ein schulischer »Überläufer« vom Nationalsozialismus in die antifaschistisch-demokratische Neuordnung. Einer der ersten Theaterwissenschafts-Studenten der DDR, seit 1954 bei Theater der Zeit, Redaktionssekretär und Chefredakteur.
»Ich möchte nur sagen: Martin Linzer geht seinem Beruf als Theaterkritiker seit Jahrhunderten nach. Er hat sehr of über meine Stücke geschrieben. Und er ist einer der seltenen Kritiker in der DDR, der nie mehr als notwendig gelogen hat, um die Wahrheit zu sagen.« Heiner Müller, Avignon, 1991
Foto: Holger Herschel
Bibliographie
Beiträge von Martin Linzer finden Sie in folgenden Publikationen:
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David Marton
geboren 1975 in Budapest, studierte dort an der Musikakademie „Franz Liszt“ und an der UdK Berlin zunächst Klavier. An der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ setzte er sein Studium in Dirigieren und Musiktheaterregie fort. David Marton arbeitete als Bühnenmusiker u. a. mit Frank Castorf und Árpád Schilling. Seit 2003 inszeniert er eigene Projekte und wird zum Grenzgänger zwischen Musiktheater und Schauspiel. Seine aktuelle Arbeit „Das wohltemperierte Klavier“ nach Johann Sebastian Bach und László Krasznahorkai feierte im Februar an der Berliner Schaubühne Premiere.
Beitrag von David Marton in dieser Ausgabe
- Angriffe aus der Gegenwelt
Die Regisseure Sebastian Baumgarten und David Marton im Gespräch über Musik, Theater und die Zukunft der Oper – Seite 12
Bibliographie
Beiträge von David Marton finden Sie in folgenden Publikationen:
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Beitrag von Ute Müller-Tischler
in dieser Ausgabe
- Form Follows Function
Der Rotterdamer Künstler Joep van Lieshout und sein Kollektiv AVL denken Architektur von innen nach außen – Seite 8
Ute Müller-Tischler
geboren 1959, studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Kunstwissenschaften und Ästhetik, 1987 Promotion. Kuratiert und publiziert zu Themen der aktuellen Kunstpraxis, u.a die Edition Kunstbriefe/Dokumente, Kritiken und Korrespondenzen (1995 bis 2002), internationales Handbuch für kuratorische Praxisformen mit Christoph Tannert (2004), künstlerische Leiterin im Parkhaus, im Kunst- und Medienzentrum, Berlin (1991-2002), im Brandenburgischen Kunstverein Potsdam (2005 - 2007, leitet den Bereich Kunst und Kultur in Berlin- Lichtenberg (seit 2003), Mitglied im Beratungsausschuss Kunst der Berliner Senatskanzlei.
Autorin und Herausgeberin für Theater der Zeit mit Schwerpunkt Bühnenbild, zuletzt "Anna Viebrock. Das Vorgefundene erfinden", 2011 (mit Malte Obenauf).
Foto: Holger Herschel
Bibliographie
Beiträge von Ute Müller-Tischler finden Sie in folgenden Publikationen:
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Tom Mustroph
freier Autor, Berlin
Beiträge von Tom Mustroph in dieser Ausgabe
- Wir warten auf Godot
In einem Kooperationsprojekt von Stadttheater und Kindertheater in Neapel sehen Kinder und Eltern parallel das gleiche Stück – nur anders inszeniert – Seite 60 - Berlin: Sparmaßnahmen bedrohen Kulturbezirk Prenzlauer Berg – Seite 68
Bibliographie
Beiträge von Tom Mustroph finden Sie in folgenden Publikationen:
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René Pollesch
geboren 1962 in Friedberg/Hessen, arbeitete nach seinem Studium der Angewandten Theaterwissenschaften in Gießen (u. a. bei Heiner Müller als Gastprofessor) mit einem eigenen Ensemble in Frankenthal, schrieb und inszenierte am TAT in Frankfurt am Main und übersetzte und bearbeitete Dramen. 1996 erhielt er ein Arbeitsstipendium am Royal Court Theatre London und 1997 ein weiteres an der Akademie Schloss Solitude Stuttgart. 1999 war er Hausautor am Luzerner Theater und 2000 am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. 2001 erhielt er für sein Stück »World Wide Web-Slums« und 2006 für »Cappucetto Rosso« den Mülheimer Dramatikerpreis. Von 2001 bis 2007 war er Künstlerischer Leiter des Praters der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin. Seine dortigen Inszenierungen »Stadt als Beute«, »Insourcing zuhause - Menschen in Scheiß-Hotels« und »Sex« wurden 2002 zum Theatertreffen Berlin und zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen.
Neben der Arbeit am Prater inszeniert er meist seine eigenen Texte am Berliner Ensemble, am Schauspiel Leipzig, am Staatstheater Hannover, am Staatstheater Stuttgart und am Burgtheater Wien sowie in Stockholm, São Paulo und Santiago de Chile. Darüber hinaus führt er in Fernsehproduktionen und Hörspielen Regie. Am 3. März 2012 feiert seine neueste Produktion „Wir sind schon gut genug!“ am Schauspiel Frankfurt Premiere.
Beiträge von René Pollesch in dieser Ausgabe
- Phantomschmerz einer fehlenden Gemeinschaft
Der Autor und Regisseur René Pollesch im Gespräch mit Sebastian Kirsch – Seite 48 - „Kill your Darlings! Streets of Berladelphia“ – Seite 49
Bibliographie
Beiträge von René Pollesch finden Sie in folgenden Publikationen:
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Beiträge von Frank Raddatz
in dieser Ausgabe
- Angriffe aus der Gegenwelt
Die Regisseure Sebastian Baumgarten und David Marton im Gespräch über Musik, Theater und die Zukunft der Oper – Seite 12 - Tod und Renaissance des Tragischen
Mehdi Belhaj Kacem: Inästhetik und Mimesis. Übersetzt von Ronald Voullié, Merve Verlag, Berlin 2011, 176 S., 16 EUR. – Seite 65 - Was macht das Theater, Stefan Schütz? – Seite 80
Frank Raddatz
in Hannover geboren, promovierte über Heiner Müller. Arbeit als Dramaturg am Schauspiel Köln, Staatstheater Hannover, Staatstheater Stuttgart, Düsseldorfer Schauspielhaus u. a. mit Dimiter Gotscheff, Einar Schleef, Theodoros Terzopoulos, Valery Fokin und Tadashi Suzuki. Künstlerischer Leiter des Antikenprojekts »Mania Thebaia« (Raum: Janis Kounellis). Im Rahmen der Theaterolympiade 2002 eingeladen nach Epidaurus, Griechenland. Lehrtätigkeiten an der Universität Hannover, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der Ruhr-Universität Bochum und der Universität zu Köln. Mitglied der Redaktionsleitung von Theater der Zeit, des Internationalen Theaterinstituts. Langjährige Tätigkeit als Publizist; Herausgeber von Reise mit Dionysos. Das Theater des Theodoros Terzopoulos; letzte Buchveröffentlichungen: Botschafter der Sphinx. Über das Verhältnis von Ästhetik und Politik am Theater an der Ruhr und Brecht frißt Brecht sowie Reality strikes back. Tage vor dem Bildersturm (Hrsg. zusammen mit Kathrin Tiedemann). Eigene Regiearbeiten: Außer diesem Stern ..., Achill in Modern Wars und Hysteria oder Brechts LAB, und mit Georg Rootering: Von Helden und Tränen.
Letzte Publikationen: Der Demetriusplan oder wie sich Heiner Müller den Brechtthron erschlich (2010 in TdZ); zusammen mit Kathrin Tiedemann Herausgeber des Bandes: Reality Strikes Back II. Tod der Repräsentation (TdZ - Recherchen 70), 2010.
(c) Foto: Privat
Bibliographie
Beiträge von Frank Raddatz finden Sie in folgenden Publikationen:
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Ulrike Rechel
wurde 1972 in Darmstadt geboren und studierte in Frankfurt am Main Theater-, Film- und Medienwissenschaften. In Frankfurt arbeitete sie einige Jahre am Deutschen Filmmuseum, wo sie ein Volontariat absolvierte und an Ausstellungen, Publikationen und Filmreihen mitwirkte. Seit 2001 lebt sie in Berlin und schreibt als freie Autorin über Popmusik und Film, u.a. in der Frankfurter Rundschau, dem Mannheimer Morgen oder dem tip Berlin.
Bibliographie
Beiträge von Ulrike Rechel finden Sie in folgenden Publikationen:
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Benedict Roeser
Theaterwissenschaftler, Berlin
Beitrag von Benedict Roeser in dieser Ausgabe
- Der zugewandte Blick ist nicht ausbildbar
Alles andere schon: Vier Fragen an Bernd Stegemann, den Leiter des neuen Masterstudiengangs Dramaturgie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ – Seite 62
Bibliographie
Beiträge von Benedict Roeser finden Sie in folgenden Publikationen:
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Ralf Schenk
Ralf Schenk, geboren 1956. Von 1975–79 Studium der Journalistik in Leipzig. Filmkritiker und -historiker. Ständiger Mitarbeiter der Berliner Zeitung und der Zeitschrift film-dienst. Gastvorlesungen und -seminare an Universitäten in Deutschland, Kanada, Österreich, Argentinien und den USA. Rund zwanzig Bücher zur Filmgeschichte, u. a. „Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946–92“ (1994), „Regie: Frank Beyer“ (1995), „Schwarzweiß und Farbe. DEFA-Dokumentarfilme 1946–92“ (1996), „Die Trickfabrik. DEFA-Animationsfilme 1955–90“ (2003), „Eine kleine Geschichte der DEFA” (2006), „Bilder einer gespaltenen Bild. 50 Jahre Leipziger Dokumentar- und Animationsfilmfestival“ (2007). Rekonstruktionen der verbotenen DEFA-Filme „Die Schönste” (1958/2000), „Fräulein Schmetterling” (1965/2005) und „Hände hoch oder ich schieße” (1966/2009). Seit 2004 Mitglied der Auswahlkommissionen des Berlinale-Wettbewerbs. 2011 Ehrendoktorwürde der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg.
Foto: Privat
Bibliographie
Beiträge von Ralf Schenk finden Sie in folgenden Publikationen:
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Beitrag von Alexander Schnackenburg
in dieser Ausgabe
- Bremen: Von der Ministerin gepudert
Theater Bremen: „AltArmArbeitslos – Die Bremer Stadtmusikanten“ (UA) von Volker Lösch und Beate Seidel. Regie Volker Lösch, Bühne Carola Reuther, Kostüme Sarah Roßberg – Seite 41
Alexander Schnackenburg
Kultur- und Sozialwissenschaftler, Jahrgang 1972, lebt als freischaffender Journalist in seiner Geburtsstadt Bremen.
Foto: Privat
Bibliographie
Beiträge von Alexander Schnackenburg finden Sie in folgenden Publikationen:
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Beitrag von Lena Schneider
in dieser Ausgabe
- Dresden: Das Gesetz trägt Glatze
Staatsschauspiel: „Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist. Regie Roger Vontobel, Bühne Magda Willi, Kostüme Dagmar Fabisch – Seite 42
Lena Schneider
Lena Schneider, geboren 1981 in Ost-Berlin, studierte nach ersten Einblicken in die Theaterpraxis Englische Literatur sowie Neuere und Neueste Geschichte in Edinburgh. Sie schrieb danach zunächst als freie Autorin für verschiedene Medien (u. a. nachtkritik, Berliner Zeitung und RBB-Inforadio) und ist seit 2008 Redakteurin bei Theater der Zeit. Sie beschäftigt sich derzeit vor allem mit neuer Dramatik, der Berliner freien Szene und neuen Tendenzen im Theater Großbritanniens und Ungarns. Sie lebt in Berlin.
Foto: Privat
Bibliographie
Beiträge von Lena Schneider finden Sie in folgenden Publikationen:
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Stefan Schütz
geboren 1944 in Memel. Von 1963 bis 1966 Besuch der Staatlichen Schauspielschule Berlin, danach Engagement ans Berliner Ensemble durch Helene Weigel. Seit 1970 - Stücke. 1980 - Übersiedlung nach Westdeutschland. Lebt als freischaffender Autor in Hannover. Mehrere Romane.
Die Biografie von Stefan Schütz auf www. stefanschuetzautor.de bricht 2001 ab, doch der einst von Heiner Müller zum Schreiben ermutigte Autor hat auch in neuerer Zeit an sprachlicher Kraft kaum zu überbietende Theatertexte verfasst – darunter „Johanna Papissa“ oder „Hotel Abendland“. Inzwischen scheint sich Stefan Schütz von der Institution des Bewahrens und Verschonens wieder abzuwenden. Stattdessen lädt er mit seinem aktuellen, bislang schlappe 832 Seiten starken Roman „Beelzebub“ zu einem gemeinschaftlichen Trip durch die Hölle ein.
Stücke: Gloster, Seneca, Odysseus' Heimkehr, Fabrik im Walde (TdZ 12/1975), Amazonen (TdZ 2/1978), Der Hahn, Orestobsession u. a.
Werwölfe - 1993 (TdZ Mai/Juni 1994, Heft Nr. 3) erzählt die Geschichte des russischen Massenmörders Tschikatilo, einer authentischen Figur, die im Frühjahr 1994 - ihrer Verbrechen überführt - zum Tode verurteilt wurde. Die Stücke: Odysseus Heimkehr / Fabrik im Walde / Kohlhaas / Heloisa und Abaelard erschienen in einem Band (245 S.) im Henschel-Verlag (Reihe dialog) im Dezember 1977.
Beitrag von Stefan Schütz in dieser Ausgabe
- Was macht das Theater, Stefan Schütz? – Seite 80
Bibliographie
Beiträge von Stefan Schütz finden Sie in folgenden Publikationen:
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Beitrag von Bernd Stegemann
in dieser Ausgabe
- Der zugewandte Blick ist nicht ausbildbar
Alles andere schon: Vier Fragen an Bernd Stegemann, den Leiter des neuen Masterstudiengangs Dramaturgie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ – Seite 62
Bernd Stegemann
1967 in Münster geboren. Studierte Philosophie und Germanistik in Berlin und Schauspielregie in Hamburg. Professor für Dramaturgie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch" in Berlin und arbeitet als Dramaturg an verschiedenen Theatern, u.a. dem Deutschen Theater und der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin und bei den Salzburger Festspielen. Er hat zahlreiche Texte zur Dramaturgie und Schauspieltheorie veröffentlicht, u. a. „Stanislawski Reader" im Henschel Verlag. 2009 die Bände „Dramaturgie“ und „Regie“ in der Reihe Lektionen im Theater der Zeit.
Foto Katrin Ribbe
Bibliographie
Beiträge von Bernd Stegemann finden Sie in folgenden Publikationen:
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Darja Stocker
Autorin, Berlin
Beitrag von Darja Stocker in dieser Ausgabe
- Winterreise nach Kairo
Eine Schreibwerkstatt versucht die Revolution auf die Bühne zu bringen, während die Straßenkämpfe immer blutiger werden – Seite 35
Bibliographie
Beiträge von Darja Stocker finden Sie in folgenden Publikationen:
![]() Heft 03/2012 |

Beitrag von Holger Teschke
in dieser Ausgabe
- Die Unvergleichliche
Peter Warnecke und Birgit Scholz (Hg.): Jutta Hoffmann. Schauspielerin. Das Neue Berlin, 2012, 192 S., 19,95 EUR. – Seite 65
Holger Teschke
geboren 1958 in Bergen auf Rügen, schreibt Lyrik, Prosa, Hörspiele und Theaterstücke. Von 1990-1999 Dramaturg und Autor am Berliner Ensemble. Seit 2000 unterrichtet er am Mt. Holyoke College in Massachusetts und inszeniert in Amerika, Asien und Australien. Kritikerpreis der Berliner Zeitung 1989, Pablo-Neruda-Preis für Lyrik 2004, Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe 2008. 2009 Stück über Edgar Allan Poe mit der Seebühne Hiddensee.
Stücke: „Berliner November" (UA 1988), „Die Station" (UA 1990), „Pericles" nach Shakespeare (UA 1993), „Medea" nach Euripides (UA 1997), „Effi Briest" nach Fontane (UA 2000), „Schlemihls Schatten" (2005). Außerdem Features zu Adelbert von Chamisso, Georg Forster, W. Somerset Maugham und Graham Greene, Essays über Bertolt Brecht, Heiner Müller und Peter Hacks.
Foto: privat
Bibliographie
Beiträge von Holger Teschke finden Sie in folgenden Publikationen:
![]() Heft 05/2012 | ![]() Recherchen 95 | ![]() Heft 03/2012 |
Joep van Lieshout
1963 im niederländischen Ravenstein geboren, studierte an der Academy of Modern Art in Rotterdam. Sein Werk operiert an der Schnittstelle von Kunst, Architektur und Design. Seit den frühen achtziger Jahren fertigt er Objekte aus Polyester an, dem Material, das in den folgenden Jahren sein Markenzeichen wurde. 1995 gründete er das Künstlerkollektiv Atelier Van Lieshout (AVL) und wandte sich damit gegen den Mythos vom individualistischen Künstlergenie. 2011 entwarf er das Bühnenbild für die „Tannhäuser“-Inszenierung der Bayreuther Festspiele in der Regie von Sebastian Baumgarten.
Beitrag von Joep van Lieshout in dieser Ausgabe
- Künstlerinsert: Architekturobjekte – Seite 4
Bibliographie
Beiträge von Joep van Lieshout finden Sie in folgenden Publikationen:
![]() Heft 03/2012 |
Anna Volkland
geboren 1985 in Weimar, studierte Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig und im Anschluss 2009/10 Tanzwissenschaft an der Freien Universität Berlin. 2008 erhielt sie das erste Marie-Zimmermann-Stipendium für Nachwuchsdramaturgen. Sie war Gründungsmitglied und bis 2009 Produktionsdramaturgin des Werkstattmacher e.V.s am LOFFT Leipzig zur Förderung junger Theatermacher. Sie arbeitete u. a. in der fabrik Potsdam – Internationales Zentrum für Tanz und Bewegungskunst und am Bühnenstudio des Bauhauses Dessau. Artikel u. a. für das Magazin tanz. In der Spielzeit 2010/11 war sie Schauspieldramaturgin am Theater Osnabrück.
Beitrag von Anna Volkland in dieser Ausgabe
- Der Kämpfer fürs Eigentliche
Der Schauspieler Michael Wächter hinterfragt im Theater Rollen, Regisseure und Institution – Seite 33
Bibliographie
Beiträge von Anna Volkland finden Sie in folgenden Publikationen:
![]() Heft 03/2012 | ![]() Recherchen 83 |
Simone von Büren
freie Journalistin, Autorin, Dramaturgin und Dozentin am Schweizerischen Literaturinstitut, Bern
Beitrag von Simone von Büren in dieser Ausgabe
- Zürich: Erinnern als Showact
Schauspielhaus: „Zwanzigtausend Seiten“ (UA) von Lukas Bärfuss. Regie Lars-Ole Walburg, Bühne Robert Schweer, Kostüme Nina Gundlach – Seite 46
Bibliographie
Beiträge von Simone von Büren finden Sie in folgenden Publikationen:
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Klaus Witzeling
Kritiker und Theaterredakteur, Hamburg
Beitrag von Klaus Witzeling in dieser Ausgabe
- Hamburg: Im Wulff’schen Filz
Ernst Deutsch Theater: „Gethsemane“ (DSE) von David Hare. Regie Rüdiger Burbach, Ausstattung Beate Fassnacht – Seite 43
Bibliographie
Beiträge von Klaus Witzeling finden Sie in folgenden Publikationen:
![]() Heft 03/2012 | ![]() Heft 12/2011 | ![]() Heft 10/2011 |
| Inhaltsinfo | Seite | |
|---|---|---|
| Editorial | ![]() | Seite 1 |
| Thema | ||
| Künstlerinsert: Architekturobjekte von Joep van Lieshout | Seite 4 | |
| Form Follows Function Der Rotterdamer Künstler Joep van Lieshout und sein Kollektiv AVL denken Architektur von innen nach außen von Ute Müller-Tischler | Seite 8 | |
| Angriffe aus der Gegenwelt Die Regisseure Sebastian Baumgarten und David Marton im Gespräch über Musik, Theater und die Zukunft der Oper von Dorte Lena Eilers, Frank Raddatz, Sebastian Baumgarten, David Marton | Seite 12 | |
| Der andere Kerl Anarchie mit Gesang – Über den Schauspieler Max Hopp von Dorte Lena Eilers | Seite 16 | |
| Wann stirbt die Oper? Über die Missachtung des zeitgenössischen Werks von Ralph Hammerthaler | Seite 20 | |
| Ein Haus aus klingendem Glas Die Zeitgenössische Oper Berlin erprobt am Hauptbahnhof das Musiktheater der Zukunft von Dorte Lena Eilers | Seite 22 | |
| Debatte | ||
| Gebrochene Mythen Die Intendanten Ulrich Khuon und Sewan Latchinian sowie der Regisseur Tobias Rausch im Gespräch über das gemeinsame „Oder Bruch“-Projekt von Gunnar Decker, Ulrich Khuon, Sewan Latchinian | Seite 24 | |
| Wie hältst du’s mit der Kunst? Leipzig am Scheideweg: Die Suche nach einem neuen Intendanten für das Centraltheater wird zur Gretchenfrage an die Politik von Christian Horn | Seite 28 | |
| look out | ||
| Zwischen den Künsten Der Regisseur Nils-Arne Kässens will Theaterräume neu denken – mit den Mitteln der bildenden Kunst von Tina Fibiger | Seite 32 | |
| Der Kämpfer fürs Eigentliche Der Schauspieler Michael Wächter hinterfragt im Theater Rollen, Regisseure und Institution von Anna Volkland | Seite 33 | |
| Ausland | ||
| Im arabischen Winter Was ist vom Arabischen Frühling geblieben? von Etel Adnan | Seite 34 | |
| Winterreise nach Kairo Eine Schreibwerkstatt versucht die Revolution auf die Bühne zu bringen, während die Straßenkämpfe immer blutiger werden von Darja Stocker | Seite 35 | |
| Die Ernüchterung der Revolutionäre Das Festival Journées Théâtrales de Carthage begibt sich im Jahr eins nach Ben Ali auf doppelten, auf politischen Boden von Rolf C. Hemke | Seite 38 | |
| Auftritt | ||
| Berlin: Requiem für einen Trinker Maxim Gorki Theater: „Der Trinker“ von Hans Fallada. Regie und Bühne Sebastian Hartmann, Mitarbeit Bühne Tilo Baumgärtel, Kostüme Adriana Braga Peretzki von Gunnar Decker | Seite 40 | |
| Bremen: Von der Ministerin gepudert Theater Bremen: „AltArmArbeitslos – Die Bremer Stadtmusikanten“ (UA) von Volker Lösch und Beate Seidel. Regie Volker Lösch, Bühne Carola Reuther, Kostüme Sarah Roßberg von Alexander Schnackenburg | Seite 41 | |
| Dresden: Das Gesetz trägt Glatze Staatsschauspiel: „Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist. Regie Roger Vontobel, Bühne Magda Willi, Kostüme Dagmar Fabisch von Lena Schneider | Seite 42 | |
| Hamburg: Im Wulff’schen Filz Ernst Deutsch Theater: „Gethsemane“ (DSE) von David Hare. Regie Rüdiger Burbach, Ausstattung Beate Fassnacht von Klaus Witzeling | Seite 43 | |
| Nationaltheater Mannheim: Der Ostküsten-Faust „Ratgeber für den intelligenten Homosexuellen zu Kapitalismus und Sozialismus mit Schlüssel zur Heiligen Schrift“ (DSE) von Tony Kushner. Regie Burkhard C. Kosminski von Ralf-Carl Langhals | Seite 44 | |
| München: Bewegung zum Verstummen hin Münchner Kammerspiele: „Gesäubert / Gier / 4.48 Psychose“ von Sarah Kane. Regie Johan Simons, Bühne Eva Veronica Born, Kostüme Teresa Vergho von Christoph Leibold | Seite 45 | |
| Zürich: Erinnern als Showact Schauspielhaus: „Zwanzigtausend Seiten“ (UA) von Lukas Bärfuss. Regie Lars-Ole Walburg, Bühne Robert Schweer, Kostüme Nina Gundlach von Simone von Büren | Seite 46 | |
| Kolumne | Seite 47 | |
| The importance of being earnest Ein Plädoyer für die Rückkehr des Ernstes ins Theater von Hans-Thies Lehmann | ||
| Stück | ||
| Phantomschmerz einer fehlenden Gemeinschaft Der Autor und Regisseur René Pollesch im Gespräch mit Sebastian Kirsch von Sebastian Kirsch, René Pollesch | Seite 48 | |
| „Kill your Darlings! Streets of Berladelphia“ von René Pollesch | Seite 49 | |
| Magazin | ||
| Ein polnischer Kafka Wie Zittau den großen Schriftsteller und bildenden Künstler Bruno Schulz vor dem Vergessen retten will von Johanna Lemke | Seite 58 | |
| Wir warten auf Godot In einem Kooperationsprojekt von Stadttheater und Kindertheater in Neapel sehen Kinder und Eltern parallel das gleiche Stück – nur anders inszeniert von Tom Mustroph | Seite 60 | |
| kirschs kontexte: Brecht kritisieren ohne ihn zu gebrauchen ist Verrat! von Sebastian Kirsch | Seite 61 | |
| Der zugewandte Blick ist nicht ausbildbar Alles andere schon: Vier Fragen an Bernd Stegemann, den Leiter des neuen Masterstudiengangs Dramaturgie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ von Bernd Stegemann, Benedict Roeser | Seite 62 | |
| Der Hartweiche Zum Tod des Schauspielers und Regisseurs Vadim Glowna von Kerstin Decker | Seite 63 | |
| Bücher | ||
| Nomadische Produktion, pulsierendes Zentrum Pia Janke und Teresa Kovacs (Hg.): Der Gesamtkünstler. Christoph Schlingensief. Praesens Verlag, Wien 2011, 493 S., 41,90 EUR. von Sebastian Kirsch | Seite 64 | |
| Die Unvergleichliche Peter Warnecke und Birgit Scholz (Hg.): Jutta Hoffmann. Schauspielerin. Das Neue Berlin, 2012, 192 S., 19,95 EUR. von Holger Teschke | Seite 65 | |
| Tod und Renaissance des Tragischen Mehdi Belhaj Kacem: Inästhetik und Mimesis. Übersetzt von Ronald Voullié, Merve Verlag, Berlin 2011, 176 S., 16 EUR. von Frank Raddatz | Seite 65 | |
| Linzers Eck | Seite 67 | |
| Lernunfähig wie eh und je Oder ist mit Piscator das Theater doch noch zu retten? von Martin Linzer | ||
| Aktuell | Seite 68 | |
| Dresden: Kultureinrichtungen engagieren sich gemeinsam gegen Neonazis von Johanna Lemke | ||
| Berlin: Sparmaßnahmen bedrohen Kulturbezirk Prenzlauer Berg von Tom Mustroph | ||
| Kommentar | Seite 69 | |
| Kammerspiele im Breitwandformat Über Film und Theater auf der Berlinale von Gunnar Decker | ||
| Aktuell | ||
| Meldungen | Seite 70 | |
| Film: Margaret und das Pferd von Ralf Schenk | Seite 72 | |
| Hörspiel: Goldene Drachen, düstre Menschen von Gerwig Epkes | Seite 72 | |
| In Nachbars Garten | Seite 73 | |
| Kunst: Splendid Isolation? von Dominic Eichler | ||
| Musik: Beschallte Raumtiefen von Ulrike Rechel | ||
| Aktuell | Seite 76 | |
| Premieren März 2012 | ||
| Autoren | Seite 79 | |
| Impressum | Seite 79 | |
| Vorschau | Seite 79 | |
| Gespräch | Seite 80 | |
| Was macht das Theater, Stefan Schütz? von Frank Raddatz, Stefan Schütz | ||

















































