Deutscher Kulturförderpreis 2010 ausgeschrieben

Unternehmen mit Engagement für Kunst und Kultur können sich ab sofort für den Deutschen Kulturförderpreis 2010 bewerben. Teilnehmen können Unternehmen jeder Größe und Branche mit einem exemplarischen Kulturförderprojekt der vergangenen 24 Monate, wie der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI am Montag in Berlin mitteilte.

Ausschlaggebend für das Urteil der Jury ist nicht die Höhe des Budgets, das ein Unternehmen in Kunst- und Kulturförderung investiert. Die Projekte werden unter anderem nach Kreativität, Nachhaltigkeit und kultureller Relevanz bewertet. Bewerbungsschluss ist der 26. April. Die Preisverleihung ist am 9. September in Berlin.

Der Deutsche Kulturförderpreis wird seit 2006 jährlich verliehen. Er ist den Angaben zufolge die einzige bundesweite Auszeichnung für unternehmerische Kulturförderung. Mit dem Preis sollen Unternehmen in ihrem bestehenden Engagement für Kunst und Kultur bestärkt sowie neue Mäzene und Sponsoren gewonnen werden.

ddp/nad/wsd

Kommentar hinzufügen

Meistgelesene Beiträge

Alle

auf theaterderzeit.de

Theater-News

Alle

auf theaterderzeit.de

Neuerscheinungen

Cover Scène 20

Scène 20
Neue französische Theaterstücke

Print € 22,00

Alle

Bestseller

Alle

Sonderangebote

Alle

Autorinnen und Autoren des Verlags

A - Z

Bild von Wolfgang Engler

Wolfgang Engler

Bild von Friedrich Dieckmann

Friedrich Dieckmann

Bild von Milo Rau

Milo Rau

Bild von Nis-Momme Stockmann

Nis-Momme Stockmann

Bild von Sasha Marianna Salzmann

Sasha Marianna Salzmann

Bild von Hans-Thies Lehmann

Hans-Thies Lehmann

Bild von Heiner Goebbels

Heiner Goebbels

Bild von Bernd Stegemann

Bernd Stegemann

Bild von Michael Schindhelm

Michael Schindhelm

Bild von Dirk Baecker

Dirk Baecker

Bild von Ralph Hammerthaler

Ralph Hammerthaler

Bild von Falk Richter

Falk Richter

Bild von Kathrin Röggla

Kathrin Röggla

Bild von Gunnar Decker

Gunnar Decker

Bild von Josef Bierbichler

Josef Bierbichler

Bild von Etel Adnan

Etel Adnan

Bild von Lutz Hübner

Lutz Hübner

Bild von Joachim Fiebach

Joachim Fiebach