unart-Jugendwettbewerb geht in die zweite Runde

Frankfurt am Main - Nach dem großen Erfolg der ersten Runde des Jugendperformance-Wettbewerbs unart in Berlin, Frankfurt und Hamburg findet das multimediale Projekt 2009/2010 nun zum zweiten Mal statt.

Neben den bisherigen Partnern Maxim Gorki Theater Berlin, Thalia Theater Hamburg und Schauspiel Frankfurt ist das Staatsschauspiel Dresden dabei.

Die BHF-BANK-Stiftung initiiert 2009/10 den Jugendwettbewerb unart. In diesmal vier Regionen in Deutschland erhalten Jugendliche die Chance, mit einer selbst entwickelten multimedialen Performance auf der Bühne eines großen deutschen Theaters aufzutreten. Die Partner des Wettbewerbs sind das Schauspiel Frankfurt, das Thalia Theater Hamburg, das Maxim Gorki Theater Berlin und zum ersten Mal das Staatschauspiel Dresden. Die Theater bieten den Jugendlichen die Chance, in einem professionellen Umfeld eine eigene Idee selbständig künstlerisch umzusetzen und damit öffentlich Anerkennung zu finden. Das Besondere: Das Theater vermittelt jeder ausgewählten Gruppe einen Künstler, der das Projekt coacht. 

Der Wettbewerb wird nach den Sommerferien 2009 offiziell ausgeschrieben. Interessierte Einrichtungen oder Schulen, die teilnehmen möchten, können sich schon jetzt bei den Theatern melden. Die Aufführungen finden Anfang 2010 statt. Beteiligen können sich Jugendgruppen mit drei bis zwölf Mitgliedern im Alter von 13 bis 18 Jahren (maximal bis zum Schulabschluss). In jeder Region wählt eine Jury mit Experten für die performativen Künste acht Bewerbungen aus. Beim unart-Finale kommt ihr Beitrag zum ersten Mal auf die große Bühne. Jeweils zwei Gruppen werden dabei für die "best of unart"-Tournee in allen beteiligten Städte ausgewählt.

Die BHF-BANK-Stiftung möchte mit diesem Projekt Jugendliche dazu anregen, soziale Phantasie zu entwickeln und sich eigenständig mit den zeitgenössischen Formen der performativen Künste auseinanderzusetzen und dabei individuelle Sicht- und Hörweisen zu entwickeln.

Die 1999 gegründete BHF-BANK-Stiftung fördert und initiiert Sozial- und Kulturprojekte, die dazu geeignet sind, etablierte Sichtweisen zu hinterfragen und gesellschaftlichen Prozessen zukunftsweisende Impulse zu geben. Der Förderschwerpunkt "Ästhetische Bildung" zielt auch darauf, dass sich Schulen und freie Träger über bestehende Formen der Zusammenarbeit mit Kulturinstitutionen hinaus neue kreative Felder der Kooperation erschließen und die Möglichkeiten der Nachmittagsgestaltung im Rahmen Ganztagsschulentwicklung mit Ideen bereichern.

Kontakt:

Schauspiel Frankfurt
Klara Buchtova
Telefon 069 21247877   
frankfurt@unart.net

Thalia Theater Hamburg
Nehle Mallasch/Herbert Enge
Telefon 040 32814220
hamburg@unart.net       

Maxim Gorki Theater Berlin
Arne Jendrach/Peter Hanslik
Telefon 030 20221370
berlin@unart.net

Staatsschauspiel Dresden
Miriam Tscholl
Telefon 0176 22507128
dresden@unart.net
                   
Koordination, Öffentlichkeitsarbeit
BHF-BANK-Stiftung:
Sigrid Scherer
Telefon 069 7183452
info@unart.net

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