Staatstheater Nürnberg

Preisverleihung bei den 31. Bayerischen Theatertagen

Folgende Preise wurden gestern Abend zum Abschluss der diesjährigen 31. Bayerischen Theatertage, die unter dem Motto "Unendliche Welten - leicht gekürzt" stattfanden, in Nürnberg vergeben:

Der Preis für eine herausragende Gesamtproduktion ging an "Das Ende des Regens" in der Regie von Caro Thum (Stadttheater Ingolstadt), der Preis für eine herausragende Ensembleleistung erhielt "Besser wissen - The knowledge" in der Regie von Johannes von Matuschka (Staatstheater Nürnberg), den Preis für eine herausragende Kindertheaterproduktion gewann "Ronja Räubertochter" in der Regie von Marcelo Diaz (Theater Pfütze Nürnberg), der Preis für ein herausragendes Theaterkollektiv wurde Fake[to]Pretend aus München mit ihrer Produktion "Eigenarten: Malinche - ein Herrenabend" (Text und Konzept: Benno Heisel, Daphne Ebner, Simone Niehoff) zuerkannt, der Preis für herausragende Bühnenmusik ging an "Kohlhiesels Töchter" in der Regie von Matthias Straub (Landestheater Coburg) und über den Preis für einen bemerkenswerten Theatermacher durfte sich Karl M. Sibelius für seine Produktion "Adam Schaf hat Angst" (Theater an der Rott in Eggenfelden) freuen. Mit all diesen Auszeichnungen verband sich ein Preisgeld von 2.500 Euro. Den von der Jugendjury vergebenen, mit 2.000 Euro dotierten Sonderpreis der Sparkasse für eine Kinder- und Jugendtheaterproduktion erhielt  "An der Arche um Acht" in der Regie von Julia Mayr (Stadttheater Ingolstadt).

Der Fachjury gehörten an: Prof. Dr. Bettina Brandl-Risi (Juniorprofessorin für Performance und Gegenwartstheater an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg), Hans-Peter Klatt (Kulturjournalist), Christoph Leibold (Kulturjournalist und Theatertreffen-Juror), Anne Maar (Kinderbuchautorin und Leiterin des Fränkischen Theaters Schloss Maßbach), Christoph Muggenthaler (Kulturjournalist), Bernd Noack (Kulturjournalist und Theatertreffen-Juror), Susanne Nüsslein (Redakteurin im Frankenstudio des Bayerischen Rundfunks) und Kerstin Specht (Dramatikerin).

Quelle: PM Staatstheater Nürnberg

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