Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender 2014

Max-Reinhardt Preis geht an Kunsthochschule Bern

Im Rahmen des 25. Theatertreffens deutschsprachiger Schauspielstudierender, das dieses Jahr im Münchener Otto-Falckenberg Schule ausgetragen wurde, gab es wieder neun Förderpreise zu vergeben.

Der mit 10 000 Euro und damit höchstdotierte Max-Reinhardt Preis wurde der Hochschule der Künste Bern verliehen, die mit den Soloprojekten "Jom Kippur", "Nina La Frida", "For James" und "Der Cowgirls Blues“, gespielt von Simon Labhart, Nina Wyss, Johanna Dähler und Maximilian Reichert, die internationale Jury überzeugte.

Außerdem gab es drei Ensemblepreise in Höhe von 5000 Euro, die an die Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz, an die Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam und an die Universität für Musik und Darstellende Kunst Max Reinhardt Seminar Wien gingen. Zwei weitere Ensemblepreise in Höhe von 2000 Euro erhielten die Otto Falckenberg Schule München und die Universität der Künste Berlin. Den, mit 1000 Euro dotierte Solopreis erhielt Anne Kulbatzki für die Rolle der Maggie T. in „Maggie T.“ vom Max Reinhardt Seminar Wien und auch der Preis der Studierenden, ebenfalls mit 1000 Euro dotiert, ging nach Wien für die Inszenierung „Maggie T.“.

Seit 1990 findet jährlich ein Theatertreffen deutschsprachiger Studierender statt, das mit dem Bundeswettbewerb zur Förderung des Schauspielnachwuchses verbunden ist und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung der Bundesrepublik Deutschland getragen wird. Schauspielstudierende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben dort die Möglichkeit sich mit einer einstündigen Produktion ihren Kommilitonen und Dozenten anderer Hochschulen und der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Quelle: PM Hochschule der Künste Bern und Theatertreffen.com

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