Armin Petras frustriert über Berliner Kulturpolitik

Der Intendant des Berliner Maxim-Gorki-Theaters äußert sich enttäuscht über die Kulturpolitik der Stadt. Es sei eine "politische Entscheidung", seinem Theater nicht das nötige Geld zur Verfügung zu stellen, sagte Petras der "Berliner Morgenpost" (Mittwochausgabe).

"Wir haben zu viele Drittmittel eingeworben. Das hat uns die ersten fünf Jahre gerettet und ist jetzt ein Problem: Berlin hat sich daran gewöhnt, deshalb haben wir keine zusätzlichen Mittel bekommen."

Petras leitet seit 2006 das Maxim-Gorki-Theater. Wegen mangelnder Unterstützung durch die Berliner Kulturpolitik beendet er seinen Vertrag frühzeitig und übernimmt 2013 die Intendanz des Schauspiels Stuttgart.

dapd

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