Böse kann ich auch

Ausstellung über Mario Adorf in der Akademie der Künste

Die Akademie der Künste Berlin würdigt den Schauspieler Mario Adorf mit einer Ausstellung. Die Schau mit dem Titel "Mario Adorf ... böse kann ich auch" im Akademie-Gebäude am Pariser Platz wird heute Abend um 18.00 Uhr von Kulturstaatsminister Bernd Neumann eröffnet. Der 81-jährige Adorf hat sich ebenfalls zur Eröffnung angekündigt.

Auf 600 Quadratmeter Ausstellungsfläche wird die fast 60-jährige Karriere des Schauspielers anhand zahlreicher Zeitdokumente nachgezeichnet. Die Ausstellung zeigt erstmals Fotos, Rollenbücher, Briefe, Kritiken und Manuskripte aus dem Archiv des Künstlers, das er 2009 der Akademie überlassen hatte. Der mehrfach preisgekrönte Adorf verkörperte etwa 60 Theater- und über 220 Filmrollen.

Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Quelle: dapd

Kommentar hinzufügen

Meistgelesene Beiträge

Alle

auf theaterderzeit.de

Extrem unwahrscheinlich

Haslach und Finkenschlag – Die Langzeit bespielung eines Stadtteils und der nicht zu ersetzende menschliche Faktor

Theater-News

Alle

auf theaterderzeit.de

Neuerscheinungen

Cover Scène 20

Scène 20
Neue französische Theaterstücke

Print € 22,00

Alle

Bestseller

Alle

Sonderangebote

Alle

Autorinnen und Autoren des Verlags

A - Z

Bild von Friedrich Dieckmann

Friedrich Dieckmann

Bild von Etel Adnan

Etel Adnan

Bild von Lutz Hübner

Lutz Hübner

Bild von Josef Bierbichler

Josef Bierbichler

Bild von Falk Richter

Falk Richter

Bild von Joachim Fiebach

Joachim Fiebach

Bild von Milo Rau

Milo Rau

Bild von Bernd Stegemann

Bernd Stegemann

Bild von Gunnar Decker

Gunnar Decker

Bild von Heiner Goebbels

Heiner Goebbels

Bild von Hans-Thies Lehmann

Hans-Thies Lehmann

Bild von Kathrin Röggla

Kathrin Röggla

Bild von Michael Schindhelm

Michael Schindhelm

Bild von Dirk Baecker

Dirk Baecker

Bild von Nis-Momme Stockmann

Nis-Momme Stockmann

Bild von Sasha Marianna Salzmann

Sasha Marianna Salzmann

Bild von Wolfgang Engler

Wolfgang Engler

Bild von Ralph Hammerthaler

Ralph Hammerthaler