Betriebsräte der deutschen Theater fordern Stopp von Mittelkürzungen

Noch mehr sparen geht nicht. Das finden zumindest die Personal- und Betriebsratsvorsitzende mehrerer deutscher Bühnen. Sie sehen die kulturelle Vielfalt in den Städten und Gemeinden in Gefahr.

Nach einem Treffen in Essen sprachen sie sich vehement gegen weitere Kürzungen kommunaler Theateretats aus. Seit den 90er Jahren werde kontinuierlich Geld gestrichen, kritisierte der Betriebsratsvorsitzende von Theater und Philharmonie Essen, Adil Laraki. Dabei werde oftmals übersehen, dass die Bühnen einen besonderen Bildungs- und Sozialauftrag erfüllten. Zudem bemängelte Laraki, die Haustarifverträge seien zunehmend mit Lohnkürzungen verbunden.

Quelle: Deutschlandradio Kultur

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