Immaterielles Weltkulturerbe

Zum immateriellen Kulturerbe gehören laut dem UNESCO-Übereinkommen "Praktiken, Darbietungen, Ausdrucksformen, Kenntnisse und Fähigkeiten, sowie die damit verbundenen Instrumente, Objekte, Artefakte und Kulturräume, die von Gemeinschaften, Gruppen und gegebenenfalls Individuen als Bestandteil ihres Kulturerbes betrachtet werden".

Ziel der UNESCO ist es, die Vielfalt der lebendigen kulturellen Ausdrucksformen wie Tanz und Theater, Musik, mündliche Literaturformen, Sprachen, Bräuche, Feste, Handwerkstechniken und Wissensformen als Teil des Kulturerbes der Menschheit zu erhalten.

2003 hat die UNESCO-Generalkonferenz das Übereinkommen zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes verabschiedet. Nachdem 30 Staaten es ratifiziert hatten, trat es zum 20. April 2006 in Kraft. Bisher sind dem Übereinkommen 134 Länder beigetreten.

Deutschland hat das Übereinkommen bislang nicht ratifiziert. Die Bundesrepublik strebt dies - die Federführung hat das Auswärtige Amt - noch in diesem Jahr an.

dapd

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