Luzerner Parlament spart bei Kultur

Bei neuen Sparmaßnahmen der Regierung müssen auch Kulturbetriebe einbüßen, dies wurde nun im Kantonsrat mit 79 zu 35 Stimmen abgestimmt.

Ab 2018 werden die Subventionen für Luzerner Kulturbetriebe um 1,2 Millionen Franken gekürzt. Dies trifft einige Institutionen mehr als andere, da sich bspw. das Luzerner Theater nur zu 20 Prozent eigenfinanzieren kann, das Lucerne Festival zu 90 Prozent. Vor allem SP und GLP äußerten sich kritisch zu den beschlossenen Sparmaßnahmen. Markus Baumann (GLP) sagte, „Luzern sei eine Musik- und Festivalstadt. Der Standortvorteil Kultur dürfe nicht leichtsinnig gefährdet werden.“, wie die NZZ schreibt.

Neben den Kürzungen für Kultur stand zu Debatte, ob Universitäten statt staatlicher Finanzierung nicht stärker durch Drittmittel finanziert werden können. Das sogenannte „angelsächsische Modell“ wird vor allem von den Linken heftig kritisiert, da sich der Staat nicht aus der Verantwortung ziehen dürfe, wenn es um Bildung geht.

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