Regisseur Roberto Ciulli will zu Eklat um Fassbinder-Stück Stellung nehmen

Der Leiter des Mülheimer Theaters an der Ruhr zeigte sich überrascht

Seine Inszenierung des Fassbinder-Stücks "Der Müll, die Stadt und der Tod" hat beim Zentralrat der Juden in Deutschland und der ortsansässigen jüdischen Gemeinde Kritik ausgelöst.

Der Zuschauer bleibe mit dem Bild eines reichen, raffgierigen und zerstörerischen Juden zurück. Aus diesem Grund möchte der Zentralrat die Aufführung verhindern. Regisseur Ciulli erklärte, er wolle sich am Sonntag bei einer Matinee zu der geplanten Inszenierung und den Vorgängen äußern. Das Werk soll am 1. Oktober zum ersten Mal in Deutschland aufgeführt werden.

Textquelle: www.dradio.de/kulturnachrichten/

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