Buddhismus steht im Mittelpunkt der Ruhrtriennale

Auf die "Suche nach dem Jetzt" begibt sich in diesem Jahr die Ruhrtriennale. In seiner dritten und damit letzten Spielzeit als Intendant eröffnet erneut Willy Decker selbst mit einer Neuinszenierung von Richard Wagners Musiktheaterstück "Tristan und Isolde" das Festivalprogramm.

Das gab er am Donnerstag in der Bochumer Jahrhunderthalle bekannt. Insgesamt sind vom 26. August bis 9. Oktober 34 Produktionen mit über 130 Vorstellungen zu sehen.

Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die Beschäftigung mit dem Buddhismus. Damit werde der Zyklus abgeschlossen, der vor zwei Jahren mit der Erforschung der Kultur des Judentums begann und im vergangenen Jahr mit der Beschäftigung mit dem Islam fortgesetzt wurde, sagte Decker. Neben nationalen und internationalen Gastspielen bietet die Triennale unter anderem Konzerte, Lesungen und Gesprächsrunden.

dapd

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