Hier wird gespielt!
400 Jahre Theater Konstanz
Herausgegeben von David Bruder, Brigitte Leipold, Christoph Nix
Broschur mit 232 Seiten
Format: 230 x 270 mm
Preis EUR 18,00
ISBN 978-3-934344-98-3
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- "Eine veritable Hardcover-Veröffentlichung von immerhin 230 Seiten im Buchverlag einer der drei prägenden Fachzeitschriften"
- Deutschlandradio Kultur
- "Analysen und farbige Schmunzelstückchen wechseln sich ab, wobei es sogar gelungen ist, die Spielpläne der vergangenen 400 Jahre zu rekonstruieren und als illustratives Band durch das Buch laufen zu lassen."
- Südkurier
- "Das reichbebilderte Buch entführt in die Geschcihte der ältesten dauerhaft bespielten Bühnen Deutschlands."
- St. Galler Tagblatt
- "Ein Plädoyer für die Zukunft von Theater."
- Thurgauer Zeitung
- "Erstaunliche Anekdoten erfährt man aus dem Jubiläumsband"
- Stuttgarter Zeitung
- "Eine theaterhistorische Fundgrube."
- Die Deutsche Bühne
Hier wird gespielt!
400 Jahre Theater Konstanz
Herausgegeben von David Bruder, Brigitte Leipold, Christoph Nix
"Eine veritable Hardcover-Veröffentlichung" Deutschlandradio Kultur
"Eine theaterhistorische Fundgrube." Die Deutsche Bühne
"Erstaunliche Anekdoten erfährt man aus dem Jubiläumsband" Stuttgarter Zeitung
Das älteste noch bespielte Theater Deutschlands befindet sich in Konstanz. Seine heutige Gestalt erhielt es durch einen Umbau im frühen 20. Jahrhundert, aber im Kern ist das Gebäude 400 Jahre alt und hat vier Epochen deutscher Theatergeschichte erlebt: 1607 wurde es als Schule des Jesuitenkollegs erbaut. Bis zur Auflösung des Ordens 1773 fanden in der Aula nicht nur Gottesdienste statt, sondern regelmäßig auch Theateraufführungen der Schüler. Von privater Hand zum Theatersaal mit Logen und fester Bühne umgebaut, gastierten in der Folge kontinuierlich Wandertruppen. Die Stadt kaufte das Theater 1852 und verpachtete es für eine oder mehrere Spielzeiten an unternehmerisch selbständige Theaterleiter, bis sie 1952 auch die Verwaltung übernahm und aus dem Theater eine öffentliche Einrichtung machte. Professor Christoph Nix ist der seither neunte Intendant. Zu seinen Vorgängern zählen solch bekannte Theaterleiter wie Ulrich Khuon (Thalia Hamburg), Dagmar Schlingmann (Saarbrücken), Rainer Mennicken (Linz) und Hans J. Ammann (Biel Solothurn), deren Karrieren in Konstanz ihren Anfang nahmen. Die versammelten Beiträge spiegeln in Wort und Bild einzigartige Theatergeschichte: Der Göttinger Philologe Fidel Rädle befasst sich mit dem Jesuitentheater und speziell mit einem in Konstanz entstandenen Stück über Thomas Becket von 1626. Günther Rühle schreibt über den berühmten Heinz Hilpert und seine Zeit in Konstanz nach dem Zweiten Weltkrieg. Auch der Theatertechnik widmet sich ein Beitrag: In Konstanz gibt es noch einen Donnerschacht und einen Rundhorizont ...
"Analysen und farbige Schmunzelstückchen wechseln sich ab, wobei es sogar gelungen ist, die Spielpläne der vergangenen 400 Jahre zu rekonstruieren und als illustratives Band durch das Buch laufen zu lassen." Südkurier
"Das reichbebilderte Buch entführt in die Geschcihte der ältesten dauerhaft bespielten Bühnen Deutschlands." St. Galler Tagblatt
"Ein Plädoyer für die Zukunft von Theater." Thurgauer Zeitung






