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"Katrin Brack"

Katrin Brack
Bühnenbild / Stages

von Katrin Brack

Klappen-Broschur mit 252 Seiten
Format: 235 x 220 mm
Preis EUR 28,00

ISBN 978-3-940737-55-7

Durchgehend farbig illustriert

Zweisprachig deutsch/englisch

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Aufnahmen von Inszenierungen aus 25 Jahren vermitteln einen zauberhaften Eindruck von der ungebremsten Kreativität der Künstlerin.
Berliner Morgenpost
612 Glühbirnen, sonst nichts. Diese und andere Arbeiten dokumentiert nun ein neuer Bildband. Er ist das Porträt einer maximalem Minimalistin.
SPIEGEL ONLINE
Ein eindrucksvoller Bildband
Nachtkritik
Katrin Brack ist weder Malerin noch Konzeptkünstlerin, sondern eine der gefragtesten Bühnenbildnerinnen der Zeit
taz
Wunderbare Fotos! Man blättert und ist sofort eingefangen von Farbe und Form in ihrer elementarsten Gestalt. Was für eine Chronik des Theaters – allein aus Atmosphäre schöpfend.
Neues Deutschland

Katrin Brack

Bühnenbild / Stages

von Katrin Brack

> Die erste umfassende Werkschau Katrin Bracks

> Eine der bedeutendsten Bühnenbildnerinnen der Gegenwart im Porträt

 

"Aufnahmen von Inszenierungen aus 25 Jahren vermitteln einen zauberhaften Eindruck von der ungebremsten Kreativität der Künstlerin." Berliner Morgenpost

 

"612 Glühbirnen, sonst nichts. Diese und andere Arbeiten dokumentiert nun ein neuer Bildband. Er ist das Porträt einer maximalem Minimalistin." SPIEGEL ONLINE

 

"Ein eindrucksvoller Bildband" Nachtkritik

 

"Katrin Brack ist weder Malerin noch Konzeptkünstlerin, sondern eine der gefragtesten Bühnenbildnerinnen der Zeit" taz

 

"Wunderbare Fotos! Man blättert und ist sofort eingefangen von Farbe und Form in ihrer elementarsten Gestalt. Was für eine Chronik des Theaters – allein aus Atmosphäre schöpfend." Neues Deutschland

 

 

Meine Räume denken nicht darüber nach, ob sie Kunst sind, sagt Katrin Brack. Und doch: Warum drängt sich beim Betrachten ihrer Bühnenräume stets diese Frage auf? Die Beschreibung dessen, was diese Ausnahme-Bühnenbildnerin seit Jahren im Theater behauptet, sucht meist die Referenz zur Bildenden Kunst. Da sind sachte sich über die Bühne bewegende Nebelwände, Theaterstücke im Dauerregen, im Konfettiregen, im Schneetreiben. Dann ein einzelner Baum, ein Himmel voller Schaukeln, voller Glühbirnen, voller glitzernder Girlanden. Man betrachtet ihre Räume wie bewegte Skulpturen, Installationen, Ding gewordene Ideen, in eine radikale Zeichenhaftigkeit überführt, zu Metaphern geworden.

Rigoros thematisieren ihre Arbeiten die Leere der Bühne - durch die stets spürbare Anwesenheit der abwesenden Dinge - Reduktion. Wir sehen Raumzeit, wie sie in unsichtbaren und flüchtigen Linien ein Volumen bespielt: ein Theater der Zeit.

 

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"Nebel, Konfetti, Schaum und Regen. Die mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Bühnenbildnerin Katrin Brack schafft ungewöhnliche Szenarien."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

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Katrin Brack / Bühnenbild "Das große Fressen" Volksbühne / Foto © Thomas Aurin

 

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Katrin Brack / Bühnenbild "Tartuffe" Thalia Theater / Foto © Wofgang Schreiner

 

Katrin Brack prägte wesentlich die Inszenierungen von Regisseuren wie Luk Perceval oder Dimiter Gotscheff, die auch in diesem Buch zu Wort kommen. Ebenso die Schauspieler Almut Zilcher, Samuel Finzi, Thomas Thieme oder Wolfram Koch, die in den Versuchsanordnungen Katrin Bracks den Raum als einen unberechenbaren Mitspieler entdeckten und hier laut darüber nachdenken. Dreimal (2004, 2005, 2007) wurde sie zur Bühnenbildnerin des Jahres gewählt.