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Susanne Rieper

1983 geboren, aufgewachsen in Südtirol, beschäftigt sich seit ihrem Geschichtsstudium an der Universität Wien mit dem Phänomen Migration, und zwar im Rahmen von wissenschaftlich-theoretischen, sozialen und künstlerischen Arbeiten. Sie forschte zur illegalisierten tunesischen Migration nach Italien und präsentierte die Ergebnisse ihrer Forschung in Vorlesungen und bei Konferenzen an den Universitäten von Pula, Nizza, Tunis, Wien und Innsbruck und in verschiedenen Vorträgen in Südtirol. In Zusammenarbeit mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM) Wien, der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte und dem Migrationsforscher Heinz Fronek forschte sie zum Thema unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Am Goethe-Institut Beirut forschte sie zum Thema der libanesischen Migration nach Deutschland. Aktuell arbeitet sie in der Flüchtlingsnotunterkunft Jahnsporthalle in Berlin und führt mit der Künstlerin Valeria Sanguini künstlerische Interventionen zum Thema Migration durch. Susanne Rieper lebt in Berlin.

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