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Wolfgang Streeck

geboren 1946 in Lengerich, ist Soziologe. Von 1995 bis 2014 war er Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Seine Forschungsgebiete sind vergleichende politische Ökonomie und Theorien institutionellen Wandels. Er schreibt regelmäßig für die New Left Review. In seinem vieldiskutierten Buch „Gekaufte Zeit. Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus“ (Suhrkamp Verlag 2013), hervorgegangen aus den Frankfurter Adorno-Vorlesungen, analysiert Wolfgang Streeck die neoliberalen Transformation des Nachkriegskapitalismus über vier Jahrzehnte und den daraus resultierenden Konflikt zwischen Demokratie und Kapitalismus.

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