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Alfred Hrdlicka

geboren 1928 in Wien, war ein österreichischer Bildhauer, Zeichner, Maler, Grafiker und Schriftsteller. Aufgewachsen im anfangs „Roten Wien“, wurde Hrdlicka schon früh durch seinen Vater, einen Kommunisten und Gewerkschaftsfunktionär, für politische Fragen sensibilisiert. International bekannt wurde er 1964, als er gemeinsam mit Herbert Boeckl Österreich auf der 32. Biennale in Venedig vertrat. Von 1971 bis 1989 arbeitete er als Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, an der Hochschule für bildende Künste Hamburg und der Hochschule der Künste Berlin. 1989 wurde er an die Universität für angewandte Kunst Wien berufen, lebte und arbeitete seitdem wieder ganz in Wien. Bereits 1988 wurde dort auf dem Albertinaplatz Hrdlickas Mahnmal gegen Krieg und Faschismus errichtet, eines seiner, wie er selbst sagt, wichtigsten Werke. Am 5. Dezember 2009 verstarb Alfred Hrdlicka im Alter von 81 Jahren in Wien.

Stand: 2010 (Datum der letzten Veröffentlichung bei Theater der Zeit)

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