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Andreas Homoki

ist seit der Spielzeit 2002/03 als Nachfolger von Harry Kupfer Chefregisseur an der Komischen Oper Berlin. Er inszenierte Falstaff (1996), Die Liebe zu drei Orangen (1998) und Die lustige Witwe (2000). Eröffnung der Spielzeit 2002 mit Die verkaufte Braut (Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Bologna), November 2002 Eine florentinische Tragödie/Der Zwerg von Alexander von Zemlinsky (Koproduktion mit dem Théâtre de la Monnaie, Brüssel), September 2003 Die Csárdásfürstin von Emmerich Kálmán. Mit der Spielzeit 2003/04 Amt des kommissarischen Intendanten der Komischen Oper Berlin, seit der Spielzeit 2004/05 Intendant des Hauses. Letzte Inszenierungen: Jewgeni Onegin von Tschaikowski (Mai 2005), Der Rosenkavalier von Richard Strauss (April 2006), Der goldene Hahn von Rimski-Korsakow (Mai 2006) und Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny von Weill und Brecht (September 2006). Homoki stammt aus einer Musikerfamilie, studierte an der Hochschule der Künste in Berlin. Während des Studiums Hospitation bei Harry Kupfer an der Komischen Oper Berlin und Assistenz bei verschiedenen Gastinszenierungen, u. a. bei den Salzburger Festspielen. Erstes festes Engagement 1987 an der Kölner Oper, dort bis 1993 Regieassistent und Abendspielleiter. 1988 - 1992 Lehrbeauftragter für szenischen Unterricht an der Opernschule der Musikhochschule Köln. Erste eigene Inszenierungen. 1992 erstes Gastspiel in Genf: Frau ohne Schatten (später auch am Pariser Théâtre du Châtelet; 1994 französischer Kritikerpreis des Jahres). Seit 1993 ausschließlich als Opernregisseur tätig. 2004 Inszenierung von u. a. Tannhäuser am Théâtre du Châtelet in Paris und Roméo et Juliette an der Bayerischen Staatsoper München, dort 2005 auch Die Königskinder von Humperdinck. Im Sommer 2012 wird Andreas Homoki die Nachfolge von Alexander Pereira als Intendant des Opernhauses Zürich antreten.

Stand: 2012 (Datum der letzten Veröffentlichung bei Theater der Zeit)

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Ein Jahrzehnt Musiktheater an der Komischen Oper Berlin

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