Deutscher Amateurtheaterpreis ausgeschrieben

Der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) vergibt den amarena 2022.

Der BDAT ruft unter dem Motto «Schwierige Zeiten führen zu neuem Konzept und einer Erweiterung der Perspektiven auf das Amateurtheater!» zu Einreichungen für den Deutschen Amateurtheaterpreis auf. Der mit 12.000 Euro dotierte Preis wird 2022 zum siebten Mal vergeben. Insbesondere aufgrund der anhaltenden pandemischen Erschütterungensolle das künstlerische Schaffen des Amateurtheaters in die Öffentlichkeit getragen werden, um nicht nur auf dessen Qualität und Vielfalt aufmerksam zu machen, sondern auch, um Menschen über die vorgestellte künstlerische Arbeit in einen Diskurs miteinander treten zu lassen.

Der Amateurtheaterpreis, der unter anderem von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert wird und alle zwei Jahre vergeben wird, unterteilt sich in die folgenden Kategorien: «Darstellende Künste», «Darstellende Künste mit Kindern und/oder Jugendlichen», «Darstellende Künste mit Senior*innen», «Darstellende Künste in Zeiten der Pandemie» und «#wirwerdenwieder – Wirken eines Amateurtheaters in Zeiten der Pandemie». Ein Sonderpreis wird zudem durch den Verein Theaterleben e.V. in der Kateogrie “#connect – Amateurtheater verbindet“ vergeben.

Zu den Zielgruppen gehören nichtprofessionelle Ensembles wie Mehrgenerationen-Ensembles, Kinder- und Jugendtheatergruppen sowie Senior:innentheater. Die Einzelkategorien sprechen alle Formen der Darstellenden Künste an, von Schauspiel (Sprechtheater, u.a. Komödie und Drama) über Musiktheater (Muscial, Oper, Singspiel) zu Tanz, Kleinkunst (Figurentheater, Kabarett) und Konzeptkunst (Performance, Happening).

Pro Kategorie sind 2.000 Euro Preisgeld zu gewinnen. Wer der Beschreibung entspricht, kann sich bis zum 15. Dezember bewerben. Die Preisträger:innen, die im September 2022 zum amarenaFestival eingeladen werden, um ihre Inszenierungen vorzustellen, werden von Expert:innen aus den Bereichen Theater und Theaterpädagogik ausgewählt.

Speziell ist dieses Mal auch, dass das Festival zum ersten Mal bundesländerübergreifendstattfinden wird. Die Austragungsorte werden untereinander digital vernetzt, um einen Austausch zu ermöglichen. Weitere Informationen zur Ausschreibung und zur Bewerbung unter: www.bdat.info

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