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Sibylle Berg erhält den Schweizer Buchpreis 2019

Aus den fünf Nominierten für den Schweizer Buchpreis ging am 10. November Sibylle Berg mit ihrem Roman „GRM. Brainfuck“ als Siegerin hervor. Der Preis ist mit 30 000 Schweizer Franken dotiert und wurde dieses Jahr zum 14. Mal vergeben.

Auch die übrigen Nominierten gingen mit einem Preisgeld von 3 000 Franken nach Hause: Simone Lappert mit „Der Sprung“, Tabea Steiner mit „Balg“, Alain Claude Sulzer mit „Unhaltbare Zustände“ und Ivna Žic mit „Die Nachkommende“. Teilnehmen durften Schweizer und in der Schweiz lebende Autorinnen und Autoren mit deutschsprachigen literarischen und essayistischen Texten.

Die Jury begründete die Preisvergabe an Sibylle Berg laut Pressemitteilung des Schweizer Buchpreises mit folgenden Worten: „Sibylle Berg ist das Kunststück gelungen, einen Roman zu schreiben, der formal Avantgarde ist und inhaltlich die Lesenden im Innersten packt … Dem entfesselten Kapitalismus setzt die Autorin ihre entfesselte Fantasie entgegen. Eine kompromisslose Gesellschaftskritik in hochexplosiver Sprache, mit Spreng-Sätzen und bösem Witz.“

Seit 2008 wird der Schweizer Buchpreis vom Verein LiteraturBasel und dem Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband (SBVV) verliehen. Mitglieder der Jury waren dieses Jahr Daniel Graf (Kulturredakteur Republik), Manfred Papst (Kulturredakteur NZZ am Sonntag), Christine Richard (freie Kritikerin), Monika Steiner (Buchhändlerin Münstergass Bern) und Susanne Sturzenegger (freie Mitarbeiterin Literaturredaktion SRF).

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