Staging Postdemocracy

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Schließlich bleibt mir zu danken: Dieses Buch ist Teil des Gesamtprojekts Staat 1–4 und wurde von Beginn an von den Initiatoren mitgetragen und gewollt. Dem Haus der Kulturen der Welt (HKW), insbesondere dem Intendanten Bernd Scherer, allen vier beteiligten Theatern und ihren Intendanten Barbara Frey, Joachim Klement, Matthias Lilienthal und Wilfried Schulz gebühren der Dank für die andauernde Unterstützung auf allen Wegen. Ein großes Danke geht an Alexandra Engel und Jessica Páez (HKW), Juliane Männel, Daniela Bellm, Anna Florin und Maitén Arns (Rimini Protokoll Produktionsbüro) für ihre Moderations-, Organisations- und Koordinationstätigkeiten, ihre große Geduld und die andauernde Unterstützung.

Der Band würde nicht vor Ihnen liegen, hätten sich nicht die Autoren auf den Weg gemacht, die Stücke anzusehen und einen Teil ihrer Lebenszeit diesem Projekt zu widmen. Ihren genauen Blicken, den scharfen Gedanken und der Großzügigkeit, ihr Können dem Band zur Verfügung zu stellen, sei hier sehr gedankt. Ebenso der Reise- und Abenteuerlust von Benno Tobler, dieser Theatertruppe hinterherzureisen und ihr immer wieder aus neuen Perspektiven zu begegnen. Danken möchte ich allen Teilnehmern der Veranstaltungen an den Instituten für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin und der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Haniel Summerschool 2017 der Universität St. Gallen und Copenhagen Business School und des Workshops an der Utrecht University für die aktive Forschungsteilnahme und auch den verantwortlichen Kollegen für die Einladung und Organisation.

Dieses Buch beruht auf vier Theaterarbeiten – allen Künstlern und Technikern, Mitspielern und Experten, Gesprächspartnern und Organisatoren und dem Publikum bei vielen Vorstellungen und Proben sei für ihre investierte Zeit und Arbeit gedankt.

Besten Dank an die Kollegen aus den Dramaturgien der Partnertheater für ihr kritisches Mitdenken und Beisteuern von Textmaterial, namentlich Robert Koall, Wilma Renfordt, Karolin Trachte und Julia Weinreich. Ein besonderer Dank gebührt meiner Kollegin Anna Königshofer, die das Projekt auf vielen Ebenen begleitet und unterstützt hat, und auch Timon Beyes, der mir immer wieder mit Rat und Tat zur Seite stand. Und schließlich liegt das Buch in dieser Art auch nur da dank der unermüdlichen Arbeit des Lektors Erik Zielke und der Gestalterin Sibyll Wahrig – vielen Dank besonders ihnen.

Bei Helgard Kim Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel, mit denen mich weit mehr als eine langjährige Zusammenarbeit verbindet, bedanke ich mich ganz herzlich für ihr Vertrauen und ihre guten kritischen Gedanken – auf ein Neues. 

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