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Eduardo Arroyo

geboren 1937 in Madrid, war Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner. Er absolvierte eine Ausbildung zum Journalisten, bevor er, aufgrund seines Widerstands gegen die Franco-Diktatur, 1958 nach Paris emigrierte. Dort begann seine Beschäftigung mit der Malerei. Seit 1969 arbeitete Arroyo auch als Bühnenbildner, vor allem mit dem Regisseur Klaus Michael Grüber. Gemeinsam mit seinem Freund Gilles Aillaud stattete er 1974 Grübers legendäre „Bakchen“ an der Berliner Schaubühne aus und ein Jahr später „Faust Salpêtrière“ in Paris. Weitere Bühnen entstanden unter anderem für das Piccolo Teatro in Mailand, die Salzburger Festspiele und die Pariser Oper. Arroyos eigenes Theaterstück, das Boxerdrama „Bantam“, wurde 1986 von Grüber am Münchner Residenztheater uraufgeführt. Am 14. Oktober 2018 ist Eduardo Arroyo in Madrid im Alter von 81 Jahren verstorben. Er gilt als einer der Hauptvertreter des kritischen Realismus des 20. Jahrhunderts.

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