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Henrike Naumann

wurde 1984 in Zwickau geboren. Sie studierte Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und Szenografie an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Heute ist sie Installationskünstlerin. In ihren Arbeiten kombiniert sie Video und Sound mit szenografischen Räumen. Zu ihren neusten Installationen gehören „14 Words“ (2018), „DDR Noir“ (2018) und „Ostalgie“ (2019). International wurden ihre Arbeiten auf der 4. Ghetto Biennale in Port-au-Prince (2015), der Busan Biennale (2018), der Riga Biennale (2018) und dem steirischen herbst in Graz (2018) gezeigt. Wie bereits 2017 ist Henrike Naumann auch 2019 Teil des Berliner Herbstsalons des Maxim Gorki Theaters in Berlin, ihre Installation „Tag X“ ist vom 4. bis 17. November im Haus der Statistik am Alexanderplatz zu sehen. Im Belvedere 21 in Wien wird bis zum 12. Januar ihr Projekt „Das Reich“ ausgestellt.

Beiträge

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von Henrike Naumann

Die Ideologie der Schrankwand

Die bildende Künstlerin Henrike Naumann über Ästhetik und Politik alltäglicher Privaträume vor und nach der Wende im Gespräch mit Ute Müller-Tischler

Bibliographie

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folgende Publikationen enthalten Beiträge von Henrike Naumann

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