Lesung

Das Gespenst des Populismus

Lesung und Gespräch mit Bernd Stegemann und Gesine Lötzsch

, Karl-Liebknecht-Haus (Rosa-Luxemburg-Saal)

Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin

Gesine Lötzsch und Bernd Stegemann
Anmeldung erforderlich. Tel: 030-227-71787
oder per E-Mail: gedrucktes@die-linke.de

Bernd Stegemann ist Professor für Dramaturgie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ und Mitinitiator der Bewegung „Aufstehen“.

Hier eine Kostprobe aus seinem Buch: „Die offene Gesellschaft hat sich selbst in die Schusslinie gebracht, weil sie allzu lange ihre Kollaboration mit dem Kapital ignoriert hat… So zeichnet sich der tatsächliche Frontverlauf langsam ab. Er liegt nicht mehr zwischen der offenen Gesellschaft und ihren Feinden, sondern er verläuft zwischen der globalen Macht des Kapitals und den Menschen… Die bittere Einsicht für alle ist: Der Kapitalismus braucht keine Demokratie…“

Der Deutschlandfunk meint: „Alle analysieren, alle haben Angst vor, alle reden über Populismus. Bernd Stegemann hat die populistische Rede untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen: Der liberale Populismus hat den von rechts erst stark gemacht.“

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Autorinnen und Autoren des Verlags

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Bild von Kathrin Röggla

Kathrin Röggla

Bild von Gunnar Decker

Gunnar Decker

Bild von Dirk Baecker

Dirk Baecker

Bild von Friedrich Dieckmann

Friedrich Dieckmann

Bild von Michael Schindhelm

Michael Schindhelm

Bild von Hans-Thies Lehmann

Hans-Thies Lehmann

Bild von Wolfgang Engler

Wolfgang Engler

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Bernd Stegemann

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Josef Bierbichler

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Joachim Fiebach

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Nis-Momme Stockmann

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Lutz Hübner

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